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Immer wieder Sonntags - Ausgabe #15

Immer wieder Sonntags - Ausgabe #15
Von Wolfram Bölte • Ausgabe #15 • Im Browser ansehen
Guten Morgen allerseits,
ich hoffe Ihr hattet eine schöne Woche. Themen der Woche bei mir waren vor allem: Color Science, der Thrill ein neues Film Lab auszuprobieren und mein TwitterBot. Let’s jump right in.

Urban Film Lab ausprobiert
Der Kunstverein Paderborn am Kamp. Leider sind die Highlights am Bein der einen Person etwas überbelichtet, da kann das Lab aber nichts für, sondern nur meine Leica C2.
Der Kunstverein Paderborn am Kamp. Leider sind die Highlights am Bein der einen Person etwas überbelichtet, da kann das Lab aber nichts für, sondern nur meine Leica C2.
Wenn man, wie ich, gerne analog photographiert, dann muss man sich spätestens nach ca. 36 Aufnahmen Gedanken machen, wo man den Film entwickeln lassen möchte. Und wenn der Scan qualitativ hochwertig sein soll, dann fallen die Drogeriemärkte raus und Safelight, Mein Film Lab oder das Spieker Film Lab kommen ins Spiel. Bis jetzt, denn seit einem Monat gibt es das Urban Film Lab in Kleve. Tobias Urban scannt auch auf dem beliebten Fuji Frontier SP-3000 Scanner und schickt für 13,50 € nicht nur die Negative zurück, sondern auch tiffs via WeTransfer ins E-Mail Postfach.
So geschehen heute morgen. Erstes Fazit: Freitag ist mein Film beim Lab angekommen, heute hatte ich die Bilder – das ist schnell. Die Scans selbst sind in gewohnter Frontier Qualität. Ich werde ihm wieder Filme zusenden.
Ein paar (bearbeitete) Aufnahmen habe ich auf meinem tumblr gepostet. Zu Sehen ist übrigens eine der verlassenen Siedlungen der englischen Armee in Paderborn.
60-30-10 sind die Traummaße Illustrierender
Auch wenn man, wie ich, schon jahrelang mit Indesign, Lightroom und Co. arbeitet – es ist nie eine schlechte Idee, sich wieder mit den Basics der Gestaltung zu beschäftigen. Ich bin die Tage durch Zufall auf folgendes Video gestoßen und mag sehr wie Greg Gunn erklärt was man bei der Farbwahl und -Nutzung beachten sollte.
How to Not Suck at Color - 5 color theory tips every designer should know
Deepfakes waren gestern. Morgen ist Alexa mit der Stimme von Klaus Kinski
Ihr erinnert Euch vielleicht noch an die Navigationsgeräte von TomTom. Neben der total geilen Funktion Richtungen beim Autofahren anzeigen zu können (ich hab ewig nicht mehr mit einer Karte navigiert), gab es auch noch die Möglichkeit neue Stimmen zu installieren, was unter anderem zu Darth Vader als Navi-Hilfe führte. Nun hat die Firma Veritone einen neuen Service namens Marvel.ai angekündigt, mit der Stimmen analysiert werden können, um sie dann digital zu reproduzieren.
Das eröffnet dem Enkeltrick natürlich ganz neue Möglichkeiten, wenn der Enkel zum Beispiel einen Podcast hat oder generell mit seiner Stimme in der aufgezeichneten Öffentlichkeit redet. Neben den Problemen des möglichen Missbrauchs, die diese Technik mit sich bringt, sind die Möglichkeiten schier endlos, eben auch: Prominente Stimmen bei Sprachassistenten.
Twitterbot in the making
Ich fuchse mich momentan ein bisschen ins Programmieren und Automatisieren mit Python rein. Nicht so sehr, weil ich einen dedizierten Anwendungsfall hätte, sondern um mein Technologie-Verständnis zu erhöhen. YT Tutorials und ein Udemy Kurs machen es möglich. Und deshalb twittert seit einer Weile mein erster Bot random Tweets aus einer Liste. Nothing fancy, aber es funktioniert.
Übrigens, eine der ersten Lehren: Die Twitter-API lässt es nicht zu jede Stunde den selben Tweet zu posten. Die Schnittstelle zum Kurznachrichtendienst meldet dann, dass sie duplicated Content nicht mag.
– Das war’s für diese Woche von mir, bleibt gesund und bis nächsten Sonntag!
XOXO
Wolli
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Wolfram Bölte

Hauptsächlich Music, Pics & Politics. Und Pantone-Tassen. Mein Newsletter erscheint immer Sonntags und beschäftigt sich mit den Dingen, die mich im Internet beschäftigt haben.

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Wolfram Bölte, Königsbuscher Weg 13, 33098 Paderborn