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Diese Tracks musst du hören

Weekly5 – Jede Woche fünf neue Songs
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Von Janosch von Negative White • Ausgabe #26 • Im Browser ansehen

Guten Morgen {{first_name}}, das Jahr geht mit guter Musik weiter. Zwei Schweizer Acts haben wir diese Woche speziell hervorgehoben: Am Donnerstag präsentierten The Espionne ihre neue Single Friend bei uns – ein knackiges Synth-Pop-Stück.
Gestern erschien dann Call Me der Zürcher Teufelskerle von Tim Freitag. Sie tanzen den Tinder-Tango mit uns.
Anna Erhard. Bild: Hagen Möller
Anna Erhard. Bild: Hagen Möller
Trotzdem hat es noch Platz für ein bisschen mehr Playlist-Material. Heute in den Weekly5 empfehlen wir dir die relaxten Klänge von Anna Erhard oder das neue Rock-Epos von The Slow Readers Club.
Anna Erhard – Cut It Out
Jahrelang war Anna Erhard Kopf der Basler Band Serafyn. Mittlerweile in Berlin ansässig, geht die Künstlerin nun eigene Wege – und die klingen grandios. Cut It Out ist eine entspannte Nummer, eine Ode auf das Selbstvertrauen und das Bauchgefühl.
The Slow Readers Club – All I Hear
Endlich neues Material aus Manchester: The Slow Readers Club melden sich mit der Single All I Hear gewohnt epochal zurück. Die Herren, die eine gefühlte Ewigkeit auf den Erfolg hinarbeiteten, sind nun weit oben angekommen. Ein ausufernder Rocksound, der nach Unendlichkeit klingt.
The Slow Readers Club spielen am 30. April im Zürcher Papiersaal. Weshalb du dieses Konzert auf keinen Fall verpassen darfst, illustriert unser Bericht vom ersten Schweizer Konzert.
Riki – Earth Song
Eine Goth-Bassline, eine schnelle Kick-Drum. Ja, Earth Song ist eine Verbeugung der Pioniere der EBM. Riki aus Los Angeles steht kurz vor dem Debüt-Release und zelebriert in ihrem neuen Stück die düsteren Sphären 80er-Jahre.
White Flowers – Night Drive
Seltsam und doch dunkelschön. In einer alten Textilfabrik in Preston erschafft das Duo White Flowers einen tief melancholischen Sound zwischen Dark Wave, Post Punk und Dream Pop. Night Drive ist wie ein schwerer, schwarzer Vorhang: mal beklemmend, mal die Neugier anstachelnd.
Kreda – Emotional Tides
Die Herkunft des Trios Kreda spannt von England bis nach Slowenien. Emotional Tides ist ein ultimativ sphärisches, aber auch höchst experimentelles Stück – und auf keinen Fall leichter Hörgenuss. Doch lässt man sich auf dieses Mäandern ein, eröffnen sich wundersame Landschaften.
Wie immer gibts diese fünf neuen Tracks auch in unserer Spotify-Playlist für dich.
Gruss aus der Küche: Boris Brejcha
Nachdem Boris Brejcha mit Lieblingsmensch in der letzten Ausgabe von Weekly5 präsent war, liess mich sein Sound nicht mehr los. Bei elektronischer Musik bin ich sehr heikel, doch seine Produktionen zwischen Minimal, Berliner Techno und Progressive haben eine funkelnde, düstere und treibende Anziehungskraft. Ich empfehle sein gestern erschienenes Album Space Driver von ganzem Herzen.
Mach's gut, Guz!
Diese Woche verliess uns der gute Olifr M. Guz viel zu früh. Im Andenken sollten wir Drogen nehmen und rumfahren.
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Janosch von Negative White

Jeden Samstag bringt dir «Weekly5» fünf, mit Leidenschaft ausgewählte Songs. Frisches Futter für deine Playlist, liebevoll kuratiert und beschrieben. Mit einem Auge für Qualität und Diversität. «Weekly5» ist ein Muss für alle Musikliebhaber*innen, die gerne über den Tellerrand hinaushören.

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