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Was mit Medien: Wie funktioniert Lokaljournalismus auf Instagram?

Revue
 
Liebe Podcast-Freunde, es gibt Projekte, von denen wir bei traditionellen Medienhäusern gerne mehr se
 

Was mit Medien

30. August · Ausgabe #15 · Im Browser ansehen
Das Medienmagazin als Podcast. Jeden Freitag. Mit @Fiene und @HerrPaehler und @Horn.

Liebe Podcast-Freunde,
es gibt Projekte, von denen wir bei traditionellen Medienhäusern gerne mehr sehen würden: Eins davon sind die Rheinstories. Maren Könemann und Marie Ludwig haben acht Wochen ihre Redaktionsstube oder das Home-Office nicht von innen gesehen, denn sie haben Lokaljournalismus auf Instagram gemacht.
Oft scheitern solche innovativen Ideen daran, dass zu viele Kompromisse bei der Konzeption gemacht werden, um in die bestehenden Redaktionsabläufe zu passen. In diesem Fall sehen wir das nicht gegeben und konnten so am Ende viel über modernen Lokaljournalismus lernen.
Habt noch einen schönen Sonntag,
Herr Pähler, Dennis & Daniel

Wie funktioniert Lokaljournalismus auf Instagram?
Maren Könemann, Marie Ludwig und Elektrobulli "Rheiner" - Foto: A. Bretz
Maren Könemann, Marie Ludwig und Elektrobulli "Rheiner" - Foto: A. Bretz
Nachhaltigkeit, Landliebe und Reisen mit einem Bulli — diese Themen sind nicht nur auf Instagram angesagt. Maren Könemann und Marie Ludwig von der Rheinischen Post haben daraus ein Lokaljournalismusprojekt auf Instagram entwickelt.
Acht Wochen sind sie mit ihrem Elektrobulli “Rheiner” auf Tour gewesen und haben dabei Lokaljournalismus auf Instagram gemacht. Ein Jahr hat die Planung der Tour gedauert.
Seit dieser Woche sind die beiden Journalistinnen zurück und werfen in unserer aktuellen Podcast-Ausgabe einen Blick zurück.
Was sie uns mitgeben möchten:
  • Lokaljournalismus der Zukunft ist mehr als nur die drei Ks Karneval, Kleingartenverein und Kaninchenzüchter.
  • Wenn ein journalistisches Konzept konsequent um und für die Zielgruppe auf einer Plattform entwickelt wird, gibt es viel Community-Love.
  • “Mach doch mal schnell ne Insta-Story” - in welcher Welt lebst du? Tatsächlich benötigt eine gute Insta-Story aus einem Dutzend Slides bis zu acht Stunden Arbeit.
  • Und: Stelle dich mit “Rheiner” niemals bei Sturm auf ein freies Feld.
Was es mit dem Sturm auf sich hat und wie Lokaljournalismus auf Instagram funktioniert, verraten Marie und Maren in unserem aktuellen Podcast.
Zur Podcast-Episode: Auf wasmitmedien.de, bei Apple Podcasts oder Spotify.
Ein Job-Newsletter für alle, die was mit Medien machen
2016 hat Oskar Vitlif als einer der “Was mit Medien”-Talente crossmedial mit uns von den Tutzinger Radiotagen berichtet. Der Journalist hat neben seinem Job bei der Tagesschau einen wunderbaren Newsletter ins Leben gerufen, den wir euch empfehlen möchten.
Alle zwei Wochen verschickt Oskar den Job-Newsletter, mit ausgewählten Job-Angeboten für junge Journalist*innen. Vom Einstieg in die Medien bis hin zu Jobs für Fortgeschrittene - wir sind immer wieder überrascht wie vielfältig die Angebote sind.
Auch wenn ihr gerade nicht sucht, ist der kostenlose Newsletter, der auch per Telegram abonniert werden kann, eine Lektüre wert. Oskar freut sich auch über Hinweise auf Job-Angebote, die er in seinem Newsletter aufnehmen kann.
Die Ergebnisse unserer Hörer*innen-Umfrage
In dieser Woche werfen wir in unserem Umbau-Tagebuch einen Blick auf die Ergebnisse unserer Hörer*innen-Umfrage, die wir vor drei Wochen gestartet haben. Wir hatten gehofft, wenigstens 50 komplett ausgefüllte Fragebogen zu erhalten, um Aussagen für unseren Weg in die Selbstständigkeit treffen zu können.
Am Ende haben 256 Personen den Fragebogen komplett ausgefüllt. Wir sind ganz baff und sagen Dankeschön. Die wichtigsten fünf Erkenntnisse haben wir für euch aufbereitet:
Umbau-Tagebuch (4): Die Ergebnisse unserer Hörer*innen-Umfrage – Was mit Medien. Medienmagazin.
Ein Update zu "Gib Was mit Medien eine Zukunft"
Seit einer Woche läuft unsere Supporter-Kampagne. Wenn ihr uns schon unterstützt, möchten wir uns herzlich bei euch bedanken 🙏
Wir freuen uns, dass bereits nach einer Woche die wichtigsten Ausgaben gedeckt sind, sodass wir weitermachen können. Unser Ziel: Bis Ende September möchten wir eine solide Startfinanzierung auf die Beine stellen. Je mehr dabei zustande kommt, desto mehr Zeit können wir in das Projekt investieren und Ideen realisieren.
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