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Medienwandel: 17 Ziele für deinen Fokus in 2022

Was mit Medien
Medienwandel: 17 Ziele für deinen Fokus in 2022
Von Was mit Medien • Ausgabe #39 • Im Browser ansehen
Liebe Freundinnen und Freunde von Was mit Medien,
wir wünschen euch ein mediales 2022. Für viele von euch geht es morgen schon wieder in die zweite Arbeitswoche des Jahres. Wir sortieren unsere Eindrücke aus den Jahresausblicken mit vielen Trends, Thesen und Wünschen. In dieser Newsletter-Ausgabe haben wir für euch die Themen zusammengestellt, auf die wir uns als Medienschaffende 2022 fokussieren können, um den Medienwandel zu meistern.
Denn: Zum neuen Jahr möchten wir euch möglichst viel frischen Input liefern, der für eure Arbeit Reflektion und Inspiration ermöglicht. Deswegen stellen wir euch ebenfalls unsere Jahreswechsel-Serie vor, die gerade im Podcast-Feed erscheint. Plus: Ein Blick auf unsere ersten Community-Events 2022 (Barcamp-Freunde, schaut mal genauer hin).
Ein dickes Willkommen auch an unsere neuen Leser*innen. In den ersten beiden Januar-Wochen gab es sehr viele neue Anmeldungen. Es sind also nicht nur einige neue Medien-Newsletter gestartet (siehe Daily 👇), auch routinierte Newsletter-Autor*innen berichten einen ähnlichen Run auf ihre Subscriber-Listen. Es scheint unter Medienschaffenden also ein Bedürfnis nach frischen Input zu geben.
Herausforderung angenommen 💪

Podcast: Inspiration zum Jahreswechsel 🎧
Neu in eurem Podcast-Feed
Neu in eurem Podcast-Feed
Wer sich optimal fokussieren möchte, verschafft sich erst einmal einen Überblick. Deswegen laden wir euch zum Jahreswechsel auf eine kleine akustische Reise durch die Hotspots des Medienwandels ein. Das sind unsere Etappen aka Podcast-Episoden:
Bereits veröffentlicht:
Bonus-Folge: Was mit Medieninsider #2 Marvin Schade (Chefredakteur Medieninsider) und Daniel Fiene diskutieren über die Trends und Branchenprobleme, die wir mit in das Jahr 2022 nehmen (müssen). Dazu gehören auch die Sorgen vieler Medien, ihre Stellen nicht mehr besetzen zu können. Einmal im Monat liefern die beiden Medienjournalisten mit etwas Abstand zu den aktuellen Schlagzeilen Hintergrund und Analyse. Den Podcast gibt es exklusiv für die Mitglieder von Medieninsider und Was mit Medien. Kein Membership und trotzdem neugierig? Nutzt den entspannten 30-Tage-Testzugang.
Folge 717: Wie war das Medien-Jahr 2021, Hajo Schumacher? Unser traditioneller Jahresrückblick. Folge aus der Woche vom 3. Januar.
Folge 718: Wie verändert sich die Social-Media-Welt 2022, Franziska Bluhm? Die Folge kam vor einem Jahr so gut bei euch ein, dass wir wieder die Kollegin Franziska Bluhm und unseren Co-Host Dennis Horn eingeladen haben. Folge vom 10. Januar.
Vorschau:
Folge 719: Was wird Innovationen 2022 in den Medien prägen, Alexandra Borchardt? Eine Innovations-Vorschau unternehmen wir mit der Dozentin und Strategin. Erscheint am Montag, 17. Januar.
Folge 720 (24.01.) & Folge 721 (31.01.): Wir planen zwei Einführungsfolgen zu Themen, die frisch auf unserem Radar gelandet sind. Einmal zum Einfluss der Generation Alpha auf den Medienwandel. Außerdem schauen wir uns Journalismus im und über das Metaversum an.
Hier gibt es die Episoden:
17 Tipps für euren Fokus in 2022 📲
Die Podcast-Episode von dieser Woche
Die Podcast-Episode von dieser Woche
Der Input für diese Fokus-Tipps kommt aus unser Diskussion mit Franziska Bluhm (Journalistin, Digitalberaterin, ehemalige WirtschaftsWoche Online Chefredakteurin) und Dennis Horn (auch Digitalexperte in der ARD), die ihr in der dieswöchigen Podcast-Folge hören könnt. Was uns hinterher aufgefallen ist: Wir haben in diesem Jahr zum ersten Mal nicht über ein “nächstes großes Ding” gesprochen.
Dringende Themen für 2022
👉 Social Media komplett verstehen: Social Media ist mehr als die Distribution von Inhalten und der Hoffnung, dass die Leute schon auf die eigene Plattform kommen. Es ist bescheuert (O-Ton aus dem Podcast), das im Jahr 2022 für Medien noch einmal betonen zu müssen. Auch Engagement- und Community-Aufgaben gehören nicht nur dazu, sondern sind inzwischen auch erfolgsrelevant.
👉 Talent-Management: Den Trend zu weniger Bewerbungen auf jeden Volo- oder Journalistenschulen-Platz kennen wir, aber wie oft Redaktionen in der Fläche und Häufigkeit unbefristete Redaktionsstellen nicht mehr besetzt bekommen und seit Corona mehr Kolleg*innen kündigen, um nicht mal in der Kommunikation, sondern in ganz anderen Branchen zu arbeiten, wird noch wenig in der Branche offen thematisiert. Medien scheinen sich zu wenig darum gekümmert zu haben, wie es ihren Mitarbeitenden nach all den Reformen und Umstrukturierungen geht. Auch scheinen sie nicht mitbekommen zu haben, dass andere Branchen sich mit einem besonderen Talent-Management nach innen und außen fit für einen neuen Arbeitsmarkt gemacht haben. Ein dickes Brett für 2022.
Spätestens 2022 ein Pflichtthema
👉 Kapazität — das Thema wird bisher bei Social-Media-Strategien selten richtig mitgedacht (siehe die beiden vorigen Punkte). Für Redaktionen wird immer irgendwie noch eins drauf gepackt. Erst Social-Media, dann Newsletter, jetzt Podcasts. Und was ist mit der Community? Es ist offensichtlich, dass ein Team schnell an seine Grenzen kommt und die neuen Kanäle nur ganz okay funktionieren.
👉 Weglassen — eine hohe Kunst im Medienbereich. Aus zwei Gründen: Einmal drücken sich Medienschaffende vor Veränderungen ihrer Routine und dann haben sie eine unglaubliche Treue zu einmal getroffenen Entscheidungen. Was vor Jahren für User eine gute Idee war, kann der Zielgruppe aber heute schon egal sein. Nur: Hat das die Redaktion schon mitbekommen? Wann haben wir das letzte mal alle Standards auf ihre Aktualität abgeklopft?
👉 Warum folgen Menschen einem digitalem Angebot? Oft stoßen Medien mit ihren Social-Kanälen, Newslettern oder Podcasts an eine Glasdecke. Die Userzahlen wachsen nicht mehr. Warum? Ein Blick auf die eigenen Angebote aus User-Sicht hilft weiter. Im Zuge der populären Formatentwicklung ist das ein wichtiges Thema.
Weiter wichtig, nur aus anderen Gründen
👉 Newsletter — weniger als Distributions- sondern mehr als Community-Tool verstehen: Um eine Zielgruppe an sich zu binden, müssten Redaktionen interagieren. Immer mehr Newsletter wollen in bereits volle Postfächer. Ohne Community-Konzept haben es die Angebote schwer, sich im mittlerweile dichten Markt durchzusetzen.
👉 Podcasts — bisher haben viele Redaktionen mit unterschiedlichen Formaten experimentiert. News-, Fußball- und True-Crime-Formate sind oft im Angebot. Der nächste Schritt wird sein: Podcasts auch strategisch einzubinden. Es gibt da viele Möglichkeiten. Die Zeiten des Selbstzwecks sind langsam vorbei.
👉 Distribution — nicht neu, aber ignorieren geht nicht mehr: Redaktionen können es sich nicht mehr leisten, nur Inhalte zu erstellen ohne sich über die passgenaue Verbreitung Gedanken zu machen. Automatisierung wird dabei aber immer öfter helfen.
👉 Paid-Newsletter & Paid-Podcasts — und zwar nach dem Netflix-Prinzip. Die New York Times nutzt Newsletter nicht mehr nur im Verkaufsprozess des Digital-Abos oder in der Bindung der zahlenden User, sondern setzt exklusive Newsletter jetzt als eigenes Produkt hinter die Paywall. Ein Abo für den Zugang zu all den Premium-Serien —Verzeihung— Premium-Newslettern. ThePioneer hat auch im zweiten Jahr am Markt einige neue spezialisierte Podcast-Formate gestartet, die exklusiv nur für Mitglieder abrufbar sind. Wie die Geschäftsführung in Brancheninterviews berichtet, funktioniert das Konzept gut: Bisher sind alle Abo-Ziele übertroffen worden. Und das nicht zu knapp.
👉 Zielgruppen — ja, alle wollen junge Zielgruppen erreichen. Alle wollen neue Zielgruppen erreichen. Aber ein TikTok-Kanal ist selten die richtige Antwort. In deutschen Redaktionen hat das Wort Community einen altbackenen Beigeschmack. Durch die Audience-Engagement-Brille geblickt, ist ein modernes Community-Verständnis aber spätestens jetzt nötig. Eine Community beschreibt User, die aus einer Zielgruppe bereits regelmässig erreicht werden. Diese User erwarten aber ein echtes Interesse durch die Medienmarke an sie. Interaktions-Simulation ist da auch nicht gefragt.
👉 Entbündelung — bisher bieten Newssites ein Abo für alle Inhalte an. Ein Produkt mit vielen Themenbereichen um möglichst viele Menschen anzusprechen. Der Blick in den E-Commerce zeigt: Digitale Produkte verkaufen sich einfacher und zusätzlich hochpreisiger, wenn sie nur eine Zielgruppe bedienen (Ausnahme: Netflix & Spotify — sie schaffen auf einer anderen Ebene einen Wert für die User). Bisher haben sich Audience Development Teams vor allem mit externen Kanälen beschäftigt. Kommt jetzt der Fokus auf die eigenen Angebote? Ein erster Schritt: Newssites könnten Digital-Abos personalisieren und einzelne Autor*innen abonnierbar machen. Das zahlt auch auf das nächste Thema ein.
👉 Journalistische Creator — auch in Deutschland gibt es mittlerweile viele Indie-Projekte, im vergangenen Jahr haben die Plattform die inhaltlichen Creator als interessante Zielgruppe identifiziert und in diesem Jahr sind klassische Medienmarken an der Reihe: Wie verhalten sie sich zur Creator-Szene. Neue Konkurrenz? Oder eine Chance für neue Konzepte und Kooperationen?
👉 Pinterest — okay, schon im letzten Jahr haben wir die Plattform als interessante Option vorgestellt. Aber erst in diesem Jahr erwarten wir Experimente aus den Redaktionen. Der Grund: Erstmals ist die Nutzung in der ARD-ZDF-Onlinestudie ausgewiesen worden. 11 Prozent der Deutschen sind wöchentlich auf Pinterest — so viele wie bei Twitter und Linkedin zusammen.
Themen mit künftigen Pflicht-Potential
👉 Profil des Redaktions-Socials ändert sich radikal — die Tätigkeiten von Socials stammen noch aus den goldenen Facebook-Zeiten. Themen der Redaktion auswählen und posten, dann Kommentare sichten. Wer mit der Zeit geht, denkt inzwischen Engagement stärker mit (siehe ☝️). Nur damit ihr es schon mal gehört habt. In wenigen Jahren wird die Position des Socials ganz anders aussehen müssen. Spätestens wenn Facebook fertig für die neue Zielgruppe der bis zu 25-Jährigen umgebaut hat, wird das Thema Video auch dort vorherrschend sein. Das Thema Video und selbst vor die Kamera treten wird zentral.
👉 Audio-Rooms — okay, auch wir fanden das Clubhouse-Phänomen lustig. Aber: Twitter Spaces und Facebook Audio Rooms bieten Social-Audio-Lösungen, die bereits von einem Grundrauschen gerne genutzt werden. In Umfragen haben Unternehmen angekündigt, das Thema Live-Audio in der Kundenkommunikation strategisch nutzen zu wollen. Irgendwann werden sich Medien auch die Frage stellen: Können wir Angebote entwickeln, die unsere Zielgruppen gerne nutzen und gleichzeitig mit dieser Aktivität auf unsere Ziele einzahlen?
Relativ neu auf dem Medienwandel-Radar erschienen
👉 Generation Alpha — wer nach 2010 geboren wurde, gehört dazu. Eine Generation die keine Welt ohne Smartspeaker, Auswahl-Algorithmen und Künstliche Intelligenz kennt. Sie entwickeln ganz andere Anforderungen an Medien. Das wird eine interessante Dynamik in den Medienwandel bringen.
👉 Metaversums-Journalismus — das Thema ist größer als die Vision von Mark Zuckerberg. Web3, Krypto und NFT sind die Stichworte. Alles nur eine Blase? Oder doch der digitale Alltag von morgen? Wir werden mittelfristig lernen (müssen), wie man über das Metaversum berichtet und die Entwicklung kritisch begleitet.
Und dann wäre da noch:
👉Kürzere Mails schreiben — 😳😳😳
Neues vom Medienwandel 📰
Neu im Daily. Werktäglich per App und im Web und jetzt hier im Newsletter in der Zusammenfassung. In dieser Woche mit dem Schwerpunkt Ausblick 2022.
Für mehr Hintergrund, ein externer Blick zum Ausblick auf 2022 — wir möchten euch auch noch diese drei Vorschauen empfehlen:
Zurück zu unseren Daily-Themen:
Journalist*innen & Videos: Jetzt wird es ernst ✨
Der Jahresrückblick erschien in der ersten Januar-Woche
Der Jahresrückblick erschien in der ersten Januar-Woche
Wir freuen uns immer auf unseren traditionellen Jahresrückblick mit Hajo Schumacher. Das ist die Folge im Jahr, die man sich bequem anhören kann, wenn einem einfach nach Plauderei ist, bei der wir uns und unsere Arbeit nicht zu ernst nehmen. Aber in dem neuen Jahresrückblick hat Hajo Schumacher einige seiner Pläne für das neue Jahr eingestreut und einiges hat uns unerwartet zum Nachdenken gebracht.
Herr Pähler und Daniel haben schon oft über die Entwicklung geredet, dass Menschen weniger Texte konsumieren. Deswegen sollten Medien Text neu denken. Hajo Schumacher hat aber konsequent zu Ende gedacht, was das für Medienschaffende bedeutet und jetzt eine persönliche Konsequenz gezogen:
Nachdem ich jetzt Podcasts einigermaßen schneiden kann, möchte ich jetzt auch Videoschnitt lernen. Als freier Anbieter ist das wichtig, um im Job zu bleiben. , Ich werde ja noch eine Weile sein werde — weil ich noch etwas lebe und diese Rentengeschichte für Freie eine theoretische ist. In Zukunft werde ich das, was ich heute als Text- oder Audio-Datei anbiete, auch als Video anbieten müssen. Das Webangebot der Zukunft, egal ob Spiegel Online oder die persönliche Webseite, legt den Schwerpunkt auf Videos. Die Leute haben keine Lust mehr einen Text zu lesen. Ich möchten ihn irgendwann hören oder sehen, wenn sie Bock haben. Im Auto, in der U-Bahn, oder weiß der Geier wo. Das heißt für mich nicht mehr Content produzieren, sondern Content anderswo für mehr Kanäle zu produzieren. Das ist meine Erkenntnis. Das hat echt lange gedauert. Da hätte man auch schon vor zehn Jahren drauf kommen können.”
Anmerkung von uns: Richard Gutjahr hat das übrigens tatsächlich schon vor etlichen Jahren gesagt.
Schumachers Ziel müssten wir auch auf unsere eigene Agenda setzen. Ganz so einfach wird das aber nicht. Das Thema Online-Video ist komplexer als das, was Journalist*innen sonst im Mobile-Reporting-Workshop lernen. Selbst Newssites haben noch keine optimale Video-Strategie gefunden. Sie kopieren lieber, wie das Fernsehen Video umsetzt. Während Facebook lieber das kopiert, wie TikTok das Thema Video denkt. Aber fangen wir erst einmal mit dem Schnitt an. Das Storytelling kommt dann im nächsten Schritt …
Community-Events im Januar & Februar 📆
Unser Tipp: Jetzt
Unser Tipp: Jetzt
Mit dem Webinar Social-Media-Strategie 2022 haben in dieser Woche die Community-Event-Saison begonnen. Eine Zusammenfassung hört ihr im Bonus-Teil der Podcast-Episode in der kommenden Woche. Womit wir schon beim Membership sind: Wenn ihr uns unterstützt und unseren Podcast möglich macht, bekommt ihr die Tickets zum halben Preis oder sogar komplett kostenlos. 95% aller Members haben noch mindestens einen Webinar-Gutschein zur Verfügung (es gab ja Geschenke zum Einjährigen).
Hier sind unsere anstehenden Termine im Januar und Februar:
📆 Donnerstag, 19. Januar, 17:00-18:30 Uhr
Webinar: Einführung in die Formatentwicklung
Die Zeiten in denen man einfach einen Social-Kanal anlegt, das Logo der Medienmarke hochlädt und dann die Themen postet, die gerade von der Redaktion gespielt werden, die sind vorbei. Daniel Fiene stellt die User-zentrierte Formatentwicklung für Social-Kanäle, Podcasts, Newsletter & Radio vor.  Ticket sichern (7 verfügbar).
📆 Montag, 24. Januar,  17:00-18:30 Uhr
Webinar: 7 Hacks, die Innovation in Medien beschleunigen
Mit Dennis Horn (Was mit Medien Co-Host und Digitalexperte in der ARD) Ticket sichern (9 verfügbar).
📆 Donnerstag, 27. Januar, 17:00-18:30 Uhr
Webinar: Wie wir mit einem Newsletter eine Community aufbauen können — E-Mails als Engagement-Tool
Mit Franziska Bluhm (Journalistin und Digitalberaterin) Ticket sichern (6 verfügbar).
📆Dienstag, 1. Februar, 13:00-14:00 Uhr
Meet-up: Klima-Journalismus im Lokalen
Mit Sara Schurmann (Netzwerk Klimajournalismus) und Philipp Dudek (HHLab) Ticket sichern (9 verfügbar).
📆 Montag, 14. Februar, 17:30-19:00 Uhr
Webinar: Change-Prozesse in der Redaktion – überzeugen, motivieren, begleiten
Unser erstes Leadership-Webinar mit Christoph Flach (Radio- & Journalismustrainer sowie Prozess-Steuerung bei Redaktionsreformen) Ticket sichern (12 verfügbar).
📆 Montag, 21. Februar, 18:00-19:30 Uhr und/oder 28. Februar, 18:00-19:30 Uhr
Webinar: Raketenstart für deinen Podcast – in 7 Tagen von der Idee bis zum Start (Teil 1+2)
📆 Dienstag, 22. Februar 2022
Das Social-Barcamp by Social Media Watchblog & Was mit Medien
Unser Barcamp kehrt zurück. Dieses Mal mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Social Media und dem Social Media Watchblog als Partner. Die genaue Uhrzeit (halber Tag) und der Start der Ticketvergabe folgen noch. Aber: Save the date.
Aus der Community
👉 Podcast-Macher*innen gesucht Uns haben in den letzten Wochen auf unterschiedlichen Kanälen Fragen von Podcast-Anbietern erreicht, ob wir Audio-Kolleg*innen kennen, die sie bei ihren Projekten unterstützen können. Hast du Interesse, oder kennst du wen? Dann freuen wir uns über Hinweise und vermitteln gerne (posthorn@wasmitmedien.de, oder auf diesen Newsletter antworten).
👉 Online-Award-Season (1) — Netzwende-Award geht an Jamal Berlin Über diese Auszeichnung freuen wir uns extrem! Der von Vocer initiierte Preis geht an „Amal, Berlin!”. Bei diesem Digitalprojekt können geflüchtete Menschen in Deutschland Nachrichten in ihrer Muttersprache lesen. Aktuell befindet sich das Projekt in einer Transformations-Phase: Weg von Stiftungsgeldern, hin zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell. Wir haben Mitgründerin Cornelia Gerlach bei mehreren Gelegenheiten über den Prozess sprechen gehört und sind von den Gedanken dahinter begeistert. Neben der publizistischen Leistung ein weiterer Grund für die Auszeichnung.
👉Online-Award-Season (2) — die Goldenen Blogger 2022 werden am 4. April vergeben, und das schon zum 15. Mal! Daniel sichtet gerade Hunderte Webprojekte. Zusammen mit Franziska Bluhm und Thomas Knüwer richtet er den Preis aus. In wenigen Wochen werden die Nominierten bekanntgegeben.
👉Online-Award-Season (3) — Grimme Online Award geht weiter Auch 2022 wird es eine Preisverleihung geben. Jetzt könnt ihr eure Vorschläge einreichen. Die Frist: 1. März.
👉Aus einer Mail von Netzpolitik — 1.013.529 Euro für das Redaktionsbudget So viel ist bei der Spendenkampagne zum Ende des Jahres zusammengekommen. Wie bei der Wikipedia setzt Netzpolitik auf eine Kampagne zum Jahresende, um das Budget für das Folgejahr zu sammeln. Erstmals haben die Leser*innen mit ihren Spenden die Millionen-Marke geknackt.
👉Aus der Mail eines Community-Mitglieds an uns: Wird es die Tutzinger Radiotage 2022 geben? Die Ausrichter streben eine Neuauflage in der zweiten Hälfte von 2022 an. Doch bevor ein Termin steht und die Planungen beginnen, müssen noch ein Orga-Fragen geklärt werden. Wir rechnen mit einem Termin im zweiten Quartal.
👉Dennis Horns Innovationstheater kehrt mit neuer Podcast-Staffel zurück Das hat Dennis in dieser Woche angekündigt. Er wird sich weiter mit Innovation in den Medien beschäftigen. Unser Tipp: Folgt schon mal dem Podcast Innovationstheater in eurer Podcast-App, oder ladet unsere Was mit Medien App. Dort findet ihr das Format direkt auf dem Home-Screen. Bleiben wir gleich dort:
👉 Was mit Medien Backstage: Kleine Details, die wir lieben (1)
Home-Ansicht in der Was mit Medien App
Home-Ansicht in der Was mit Medien App
Was wir gerne mögen: Den Video-Bereich direkt im Home-Bereich unser Was mit Medien App. Bis wir Schumachers Rat befolgt haben und vielleicht eigene Formate drauf haben, seht ihr hier Mitschnitte von Veranstaltungen, an denen unser Team mitgewirkt hat. Außerdem gibt es hier und da ein paar Retro-Videos aus unseren Anfängen … — die App gibt es kostenlos für iOS und Android.
👉Worauf wir uns in der Podcast-Episode der nächsten Woche freuen: Jeder versteht ein bisschen was anderes unter diesem Begriff - aber was sind wirklich Medien-Innovationen? Und was treibt diese im neuen Jahr an? Auf die Antworten von Alexandra Borchardt (u.A. Hamburg Media School) sind wir im Rahmen unser Jahresauftaktfolgen gespannt.
Habt noch ein schönes Rest-Wochenende
Daniel, Dennis & Herr Pähler
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