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Lohnt sich das Update auf Google Analytics 4?

Holger Kurtz
Holger Kurtz
Die meisten von euch, die Google Analytics im Einsatz haben, nutzen vermutlich noch eine veraltete Version.
In den letzten Jahren war Version 3 von Google Analytics als „Universal Analytics“ bekannt – wurde aber vor ein paar Monaten von „Google Analytics 4″ überholt.

Was ist neu?
Im Prinzip: alles. Denn Google hat die Methode geändert, wie überhaupt getrackt wird. Cookies sind nicht mehr im Einsatz. Na endlich!
  • Webdaten und App-Daten werden zusammengeführt
  • Export der Rohdaten nun möglich (z. B. für KI Anwendungen)
  • Diverse Ereignisse, wie Skrolltiefe, werden automatisch getrackt
  • Die Nutzung ist nun einfacher
Was ist schlechter?
Neu heißt auch immer: fehleranfälliger. Eine über Jahre sauber gepflegte Google Analytics Implementierung sollte nicht so leicht aufgegeben werden. Vor allem, wenn die Mitarbeiter:innen überhaupt nur selten reinschauen.
Umstieg?
Ich habe auf kulturdata.de die neue Version zusätzlich implementiert. So kann ich step by step von den Neuerungen profitieren und habe dennoch die alte Version als Backup vorrätig.
Ich muss sagen, ja, das Update lohnt sich.
Kennzahlen wie die „Bouncerate“, die in 99 % der Fälle sinnlos war, wurde heraus geworden und durch eine cleverere „Engagement Rate“ ersetzt.
Das erleichtert das Herausarbeiten von Handlungsempfehlungen aus den Analysen.
Update outsourcen?
Falls ihr auch von den Neuerungen profitieren möchtet und eure Marketingentscheidungen auf solidere Datenquellen fußen möchtet, kann ich Google Analytics 4 bei euch implementieren und auch den Export der Rohdaten einrichten.
Ähm, Webanalyse what?
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