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📆 Ausgabe #005 – Kennst du Timeboxing?

Wie verplempern unsere Zeit, indem wir sie manchmal einfach verstreichen lassen. Und damit meine ich nicht, dass man immer arbeiten bzw. produktiv sein muss. Viel Zeit geht auf Termine oder Aufgaben drauf, die wir bis zum Ende hinauszögern und uns dann wundern, wenn es am Ende nicht reicht oder wir gestresst sind. Auch mir passiert das. Und ich wollte meine Zeit optimieren. Dafür habe ich eine besondere Methode getestet um zu schauen, ob ich meine Zeit damit besser einteile und nutze.

📝 Blogpost
Was du mit deiner Zeit machst, liegt in deiner Hand!
Was du mit deiner Zeit machst, liegt in deiner Hand!
Ich habe das Timeboxing ausprobiert. Beim Timeboxing geht es darum, dass man sich vorab überlegt, welche Aufgabe man bearbeiten will und wie viel Zeit sie in Anspruch nehmen wird und darf. Ich habe das erste Mal diesen Monat diese Methode getestet und mir in meinem Kalender aufgeschrieben, von wann bis wann ich welche Aufgabe machen will. Ich habe alles direkt hintereinander aufgelistet und habe kaum Puffer eingeplant (das war Fehler #1). Das war nicht gut, da ich so in mir Stress ausgelöst habe, weil ich die Zeiten unbedingt einhalten wollte. Durch den Stress, den ich selber mir eingebrockt habe, habe ich sofort noch am selben Tag folgende Änderung getroffen: Ich habe direkt meine Zeiten angepasst und zwischen die Aufgaben einen kleinen Puffer eingebaut. In der Regel habe ich sogar Zeit, die ich bei irgendeiner Aufgabe verloren habe, sogar wieder rausgeholt. Meine Learnings von einem Monat Timeboxing möchte ich dir gerne zusammenfassen:
Learning #1: Plane immer genügend Puffer ein. Aufgaben können länger dauern, als du antizipiert hast.
Learning #2: Schreibe dir auf, wie viel Zeit du tatsächlich für die Aufgaben gebraucht hast und vergleiche sie mit der Zeit, die du angedacht hast. Weichst du sehr ab? Woran könnte das liegen?
Learning #3: Plane nicht zu viel deines Tages ein. Denn so hast du keine Zeit mehr für spontane Dinge oder Aufgaben, die doch länger dauern.  Unverhofft kommt oft.
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Ich hoffe, du hattest einen schönen, ersten Advent!
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Ich hoffe, dass du einen schönen, ersten Advent hattest! Während ich diese Zeilen hier schreibe, schaue ich aus dem Fenster und sehe, wie schön alle Fenster um mein Haus herum mit Lichtern dekoriert sind. Das mag ich ja so an der Adventszeit – es wird alles ein wenig bunter, heller und irgendwie auch wärmer. Oder geht es nur mir so?
Denk’ dran: Verplane nie deinen gesamten Tag, sondern achte darauf, dass du immer Puffer eingeplant hast. Denn Unverhofft kommt oft.
Bis dahin…
…sei produktiv, aber mach’ auch mal Pausen!
🙋🏻‍♀️Deine Yasemin | Endlich produktiv
Ps.: Ich möchte gerne FAQ-Folgen in meinen Podcast integrieren. Das beutetet, dass du mir gerne Fragen per DM auf Instagram oder hier per E-Mail zukommen lassen kannst. Ich werde deine Frage persönlich in meinem Podcast beantworten und dir Tipps geben, wie du deine aktuelle Situation lösen kannst. 
Bildverzeichnis
Blogpost: Lukas Blazek / Unsplash
Linksammlung: Christin Hume / Unsplash
Schlusswort: Laura Nyhuis / Unsplash
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Yasemin Kaymak

Produktivität

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