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DJV Update - Mitgliederversammlung, BesserOnline & der RBB

Revue
 
 
24. August · Ausgabe #41 · Im Browser ansehen
DJV Update
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
die oben zu sehende Einladung ist bei Ihnen, sofern Sie Mitglied des DJV Sachsen sind, vor einiger Zeit im Postfach oder im Briefkasten gelandet. Wir wollen auf diesem Wege gerne noch einmal an unsere Mitgliederversammlung am 24. September 2022 im Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Uni Leipzig erinnern. Sie sind gern herzlich Willkommen - und haben verschiedene Mitwirkungsmöglichkeiten. Zum einen sind der Einladung die Tagesordnung und bereits drei wichtige Anträge beigefügt. Wenn Sie selbst noch eigene Anträge in die Mitgliederversammlung einbringen wollen, müssen diese mit Begründung bis zum 2. September in der Geschäftsstelle eingegangen sein - per Mail oder auf dem Postweg. Zum anderen können Sie sich für einen Delegiertenplatz für die Bundesverbandstage 2022 und 2023 bewerben, ebenfalls per Mail oder per Post, ab Ende des Monats auch über die Homepage. Und, last but not least, können Sie vor der Mitgliederversammlung an einer Führung durch den neuen Newsroom der Leipziger Volkszeitung teilnehmen - aus organisatorischen Gründen ist hier unbedingt eine Voranmeldung per Mail nötig: service@djv-sachsen.de. Kurzum: Wir freuen uns, Sie zu sehen und ins Gespräch zu kommen!
Tipp: "Besser Online" lässt Bits & Gedanken fließen
Unbedingte Empfehlung: Die DJV-Digitalkonferenz “Besser Online” kann nach pandemiebedingter Pause wieder in Präsenz stattfinden. Am 17. September sollen nicht nur Bits & Gedanken fließen. Das Motto heißt „Raus aus der Bubble! Frei schwimmen statt eng denken“. Das könnten Teilnehmer*innen sogar ganz wörtlich nehmen: Nicht weit vom Tagungsort fließt auch die Elbe, im pittoresken Wittenberge, mittig zwischen Hamburg und Berlin. Hinschwimmen muss man aber nicht, mit der Bahn kommt man gut hin - sogar recht günstig mit einem passenden Veranstaltungsticket. Weitere Infos, Anmeldung & Reiseorganisation hier: www.besser-online.info.
VG Wort verschiebt Ausschüttung
Die Verwertungsgesellschaft Wort sieht sich aufgrund technischer Probleme nicht in der Lage, die für Ende September vorgesehene Ausschüttung an ihre Wahrnehmungsberechtigten pünktlich durchzuführen. Das teilte die VG Wort jetzt mit. Davon betroffen sind die Ausschüttungen für METIS und der zweite Teil der Hauptausschüttungen für die Fachbereiche Bibliothekstantieme, Wissenschaft und Presse. Weil die benötigte Software noch nicht fertiggestellt ist, muss die Ausschüttung “um wenige Wochen” verschoben werden, heißt es. Zur Mitteilung geht es hier entlang.
RBB-Mitarbeiter wollen Affäre selbst aufklären
Die rbb-Zentrale in Berlin. Foto: Monika Skolimowska / dpa
Die rbb-Zentrale in Berlin. Foto: Monika Skolimowska / dpa
In der Krise rund um Vetternwirtschaft-Vorwürfe gegen die fristlos entlassene RBB-Intendantin Patricia Schlesinger wollen Sendermitarbeiter mit einer eigenen Kommission Aufklärung betreiben, berichtet Spiegel Online. In einer Resolution im firmeneigenen Intranet hieß es, die Beschäftigten würden in den nächsten Tagen Persönlichkeiten aus der Mitte der Belegschaft und von außen benennen. Sie sollen demnach unabhängig aufklären, “wie die Missstände in der Geschäftsleitung über einen so langen Zeitraum toleriert werden konnten, wie allen hehren Unternehmenszielen zum Trotz eine Unternehmenskultur gedeihen konnte, in der selbst offenkundige Verfehlungen und fragwürdige Führungsentscheidungen hingenommen werden konnten.” Sie sollen laufend an die Belegschaft berichten. Die Kommission soll auch Empfehlungen erarbeiten, wie künftig vergleichbare Vorgänge verhindert werden können. Zudem verlangen die RBB-Mitarbeiter ein Mitspracherecht bei der Benennung einer Interims-Spitze und eines künftigen Intendanten. Das solle auch im RBB-Staatsvertrag festgehalten werden. Rund 500 Mitarbeiter des RBB hatten gestern auch bei einer Mitarbeiterversammlung diskutiert. Sowohl der DJV-Bundesverband als auch der regional zuständige und gut vernetzte DJV Berlin JVBB begleiten und kommentieren die Entwicklung - und unterstützen natürlich die Kolleg*innen.
Krieg in der Ukraine: Spenden hilft
Wer möchte, kann helfen: Link zur Spendenaktion unter dem Bild.
Wer möchte, kann helfen: Link zur Spendenaktion unter dem Bild.
Exakt ein halbes Jahr dauert heute der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen die Ukraine bereits, den Russland am 24. Februar entfesselt hat. Zudem ist heute in der Ukraine eigentlich ein Feiertag - der Unabhängigkeitstag. Vor 31 Jahren hatte sich die ehemalige Republik von der damaligen Sowjetunion losgelöst. Ein symbolisches Datum also, an dem das Leid vor Ort, das die wohl größte Flüchtlingswelle seit Ende des Zweiten Weltkrieges ausgelöst hat, immer noch anhält. Bei allem professionellen journalistischen Umgang mit diesem Krieg bleibt auf der menschlichen Seite ein Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit angesichts dessen, was uns täglich an Meldungen und Bildern aus dem Land, von diesem Konflikt erreicht. Wer dem zumindest einen kleinen Beitrag entgegensetzen möchte - dies ist eine seriöse Möglichkeit, den betroffenen Menschen mit Spenden zu helfen.
Ihr
Lars Radau
Geschäftsführer DJV Sachsen
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