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Zu wenig Impfstoff, ein Grüsel-Beizer, der FCS-Streit und unsere lieben Mütter

Das Beste der Woche
Von Schaffhauser Nachrichten  • Ausgabe #131 • Im Browser ansehen
Elena Stojkova Elena Stojkova
Redaktion Stadt Schaffhausen
Liebe Leserinnen, liebe Leser
Allen Müttern wünsche ich alles Liebe zum Muttertag! Es ist ganz klar: Sie, liebe Mamis, Mamas, Muttis, verdienen sehr viel mehr als einen Ehrentag im Jahr. Ein riesengrosses Dankeschön an alle Mütter: Sie leisten Wunderbares, an 365 Tagen im Jahr.
Die SN haben es sich nicht entgehen lassen, zu diesem besonderen Anlass mit Frauen über das Mutterdasein zu sprechen. Der Artikel, der aus diesem Gespräch dreier Generationen entstanden ist, ist eines meiner Highlights der Woche. Aber auch sonst gab die Woche Spannendes her: Eine Taskforce der Stadt vermittelte im FCS-Streit, das Covid-Team äusserte sich zur ausgebremsten Impfkampagne, und ein Grüsel-Beizer der Region sorgte für Aufregung.

Um im Streit zwischen der Fontana Invest II, Teilbesitzerin des Stadions Schaffhausen, und der FC Schaffhausen AG zu vermitteln, gründete die Stadt Schaffhausen eine Taskforce. Denn zwischen der alten und der neuen Besitzerin brodelt es seit Längerem. Ohne brauchbare Trainings- und Spielstätte, schreibt mein Kollege Tobias Erlemann, wird der FCS aus dem Profifussball verschwinden. Lesen Sie hier, wie das Schlichtungsgespräch verlaufen ist. (🔒 ABO)
Bei der Anzahl Impfungen pro 100 Einwohner liegt der Kanton Schaffhausen auf einem Spitzenplatz. Rund 5000 Impfungen pro Woche wären allein im Impfzentrum Charlottenfels möglich – und auch nötig, wenn man bis Ende Sommer alle impfwilligen Bewohnerinnen und Bewohner impfen will. Letzte Woche waren es 3600 Impfungen, die auf Schloss Charlottenfels verabreicht wurden. «Wir sind bereit, um noch schneller zu impfen, aber wir können leider nicht», sagte Laura Gialluca vom Schaffhauser Covid-Team meinem Kollegen Daniel Zinser. Denn: Nach wie vor fehlt Impfstoff.(🔒 ABO)
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Meine Kollegin Jurga Würger hat mit vier Frauen der Familie Looser aus drei Generationen über das Mutterdasein und den Stellenwert des Muttertags gesprochen. Es ging um coole Mamis, um fehlende Gleichberechtigung, um Verantwortung, um Freude; und um den Stress, der verursacht wird, wenn man Beruf und Familie unter einen Hut bringen will. (🔒 ABO)
Fäkalkeime in Lebensmitteln, ungenügende Hygiene, falsch gelagerte Produkte: Ein Schaffhauser Wirt hat über Jahre hinweg gegen Vorschriften verstossen. Dafür wird er nun zwar gebüsst, aber das Restaurant ist weiterhin offen. Meine Kollegin Isabel Heusser hat den Strafbefehl eingesehen und mit dem Leiter des Lebensmittelinspektorats gesprochen. (🔒 ABO)
Weitere oder Ihre eigenen Highlights, liebe Leserinnen und Leser, finden Sie auf www.shn.ch. Geniessen Sie diesen wunderschönen Tag!
Alles Gute,
Elena Stojkova
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