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Von rätselhaften Trikotsponsoren, Zahlungsverweigerern und dem Ende einer Kultbar

Es ist kalt und nass geworden. Nach einem sonnigen September hat der Herbst in unserer Region nun def
Das Beste der Woche
Daniel Zinser Daniel Zinser
Leiter Online
Es ist kalt und nass geworden. Nach einem sonnigen September hat der Herbst in unserer Region nun definitiv Einzug gehalten. Während der Regen auf das Dachfenster in meinem Büro prasselte, habe ich Ihnen die besten fünf Geschichten der letzten Woche herausgesucht. Machen Sie es sich gemütlich und geniessen sie eine informative Lektüre – genau das richtige für dieses Wetter.

1487 neue Fälle hat das Bundesamt für Gesundheit am Freitag vermeldet. Die Anzahl positiver Tests ist in den letzten Tagen fast sprungartig angestiegen. Wer im Sommer noch gehofft hat, dass die Corona-Pandemie bald Geschichte ist, musste diese Hoffnung in den letzten Wochen wohl definitiv begraben. Zur Eindämmung der Pandemie haben verschiedene Kantone eine Maskenpflicht eingeführt. Im Interview verrät Regierungsrat Walter Vogelsanger, was passieren müsste, damit auch Schaffhausen eine solche einführen würde. (🔒 ABO)
Anfangs Woche sorgte der FC Schaffhausen wieder einmal abseits des Fussballplatzes für Gesprächsstoff. Beim letzten Spiel war der leere Fleck auf der Brust der Spieler verschwunden. Die fehlenden Trikot-Sponsoren waren gefunden. Unter anderem stand da auch «Pistoleros» auf den gelben Leibchen. Um was es sich dabei wohl handelt? Ein mexikanisches Restaurant oder ein spanischer Waffenhändler? Weit gefehlt. Kollege Tobias Erlemann hat sich auf Spurensuche begeben. (🔒ABO)
Wenn die Rechnung für die Krankenkassenprämie ins Haus flattert, kann das für manch einen so richtig schmerzhaft sein. Bezahlt wird sie in den meisten Fällen aber eigentlich immer. 1100 Schaffhauserinnen und Schaffhauser tun dies trotz Betreibung nicht. Sie weigern sich, ihre Prämien zu bezahlen. Damit landen sie beim Kanton auf einer «schwarzen Liste». Bezahlen muss dieses «Vergehen» zu einem grossen Teil die Allgemeinheit. Mein Kollege Mark Liebenberg hat sich mit den Fragen rund um diese «schwarzen Listen» – die bald abgeschafft werden sollen – beschäftigt.
Zum Schluss noch ein Stück Schaffhauser Kulturgeschichte. Die bekannte Bar Domino in der Schaffhauser Repfergasse ist bald Geschichte. Im «Domino» traf sich über Jahrzehnte die Jugend. Das Lokal wurde ab 1984 zum kulturellen Schmelztiegel mit überregionaler Ausstrahlung. Nun ist das Haus verkauft und das Lokal muss bald schliessen. Mein Kollege Alfred Wüger hat zum Ende einer Epoche einen Blick zurückgeworfen. (🔒 ABO)
Nun wünsche ich Ihnen viel Spass beim Lesen, einen entspannten Sonntag und einen guten Start in die neue Woche. Die aktuellsten News aus der Region Schaffhausen finden sie wie immer auf shn.ch.
Freundliche Grüsse
Daniel Zinser
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