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Von Notfalltreffpunkten, Home-Office-Rekruten und grossen politischen Themen

Das Beste der Woche
Daniel Zinser Daniel Zinser
Leiter Online
Seit Montag befinden wir uns also im sogenannten Lockdown 2.0. Im Gegensatz zum letzten Frühling ist das öffentliche Leben bisher aber nicht ganz zum Erliegen gekommen. Darum darf ich Ihnen auch zum heutigen Sonntag fünf mehr oder weniger corona-freie Artikel aus der letzten Woche empfehlen.

Diese Woche ist zum ersten Mal in der Geschichte der Schweizer Armee eine Rekrutenschule im «Home-Office» gestartet. Der Start ging mit IT-Problemen gründlich in die Hose. Hermann-Luc Hardmeier hat den Neu-Rekruten Tim Gaus auf dem Emmersberg besucht und mit ihm über seine ersten Tage in der neuen Rekrutenschule gesprochen. (🔒 ABO)
Der Start ins Jahr 2021 bringt aus politischer Sicht einige spannende Debatten mit sich. Bereits am 7. Februar stimmt die Stadtbevölkerung über ein mögliches Restaurant am Rhein sowie das Budgetreferendum ab. Nachdem das Komitee «Nein zum unausgewogenen Budget» bereits in der vergangenen Woche informierte (hier geht es zum Beitrag🔒), orientierten diese Woche auch die Gegner des Referendums über ihre Ansichten. (🔒 ABO)
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Gehen wir mal von den schlimmsten aller Szenarien aus. In Schaffhausen herrscht Krieg, das Trinkwasser ist stark verschmutzt oder ein Erdbeben hat den grössten Teil des Kantons zerstört. Wo wird der Bevölkerung dann geholfen, wo wird sie informiert? Der Kanton Schaffhausen hat diese Woche an den Antworten auf diese Fragen gearbeitet. Im ganzen Kanton wurden insgesamt 40 Notfalltreffpunkte ausgeschildert, wo sich die Bevölkerung im Katastrophenfall treffen soll. Mein Kollege Zeno Geisseler wollte mehr dazu wissen. (🔒 ABO)
In der vergangenen Woche fiel in unserer Region so viel Schnee wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der viele Schnee und die Feuchtigkeit stellten auch Tierhalter vor Herausforderungen. Meine Kollegin Selina Battaglia ist der Frage nachgegangen, was es bei den aktuellen Verhältnissen bei der Pflege seiner vierbeinigen Freunde zu beachten gilt.
Und zum Schluss noch ein Thema, dass viel zu reden geben wird. Der Stadtrat hat einen Vorschlag präsentiert, wie er den Herrenacker inmitten der Schaffhauser Altstadt sanieren und aufwerten will. Meine Kolleginnen Eva Kunz und Isabel Heusser haben sich das 2,2-Millionen-Franken-Projekt etwas genauer angeschaut.
Nun wünsche ich Ihnen viel Lesespass und einen erholsamen Sonntag. Die aktuellsten News finden Sie wie immer auf shn.ch.
Daniel Zinser


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