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Von Köchen, Knast und Krankheiten

Liebe Leserinnen und Leser Willkommen im goldenen Herbst. Diese Jahreszeit - die übrigens meine liebs
Das Beste der Woche
Alexa Scherrer Alexa Scherrer
Leitung Online
Liebe Leserinnen und Leser
Willkommen im goldenen Herbst. Diese Jahreszeit - die übrigens meine liebste ist - taucht Schaffhausen immer in ein besonders schönes Licht. Wie die Stadt aussieht, wenn sie wieder nach Marroni riecht und die Jacken langsam wieder dicker werden, sehen Sie in unserem Herbstimpressionen-Video. Auch sonst möchte ich Ihnen heute meine Highlights, insbesondere von shn.ch, ans Herz legen.

Ein Monat ist vergangen, seit das Schaffhauser Kantonsgericht entschieden hat, dass der Kettensägen-Angreifer Franz W. in der Psychiatrie bleiben muss. Wie sieht es aus in der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich in Rheinau, leben dort Insassen oder Patienten und warum hat es Hühner im Garten? Wir durften uns mit der Kamera umsehen. (🔒ABO)
Haben Sie Hunger? Gault-Millau hat seinen Führer für 2020 veröffentlicht und hier sehen Sie, wo Sie in Schaffhausen offiziell ausgezeichnet essen können. Und auch ein weiterer Schaffhauser Koch hat sich an die Spitze gekocht: Dominik Sato wurde in Köln zum «Koch des Jahres» gekürt. Wie es für ihn weitergehen soll und was die lebende Legende der «Haute Cuisine», André Jaeger, zu seinem ehemaligen Lehrling sagt, lesen Sie hier:
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Auch in Schaffhausen wurden Wahlplakate mit Klimastickern beklebt, die zeigen sollen, wie klimaverträglich eine Partei ist - die einen nennen das «Vandalismus», die anderen «zusätzliche Information». Zum ersten Mal spricht bei uns einer, der an der Aktion beteiligt war. Lesen Sie hier die Beweggründe des jungen Schaffhausers. (🔒ABO)
«Ich habe, schon als Matthias auf die Welt gekommen ist, gemerkt, dass er anders ist», sagt Katharina Keller. Ihr Sohn ist heute 37 Jahre alt und trägt Züge mehrerer Entwicklungsstörungen in sich, ist weder ein typischer Autist noch ein typischer ADHS-Betroffener. Er hätte lieber einen lahmen Arm oder würde hinken, sagt Matthias über sich selber. «Damit man es mir ansehen würde. Und mich nicht so oft überfordern würde.» Das Portrait eines Mannes, dem die Welt sehr unsicher erscheint und der in keine Schublade passt - aber schnell schubladisiert wird. (🔒ABO)
Haben Sie übrigens schon gewählt? Falls Sie noch eine letzte Entscheidungshilfe brauchen - in dieser Übersicht finden Sie die Portraits aller 27 Schaffhauser Kandidaten für den Nationalrat, sowie der 4 Kandidaten für den Ständerat.
Ich wünsche Ihnen einen entspannten Sonntag und eine spannende Lektüre.
Ihre
Alexa Scherrer
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