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Von einer atomaren Wolke, bezaubernden Dates und einem alten Stadion

Das Beste der Woche
Von Schaffhauser Nachrichten  • Ausgabe #130 • Im Browser ansehen
Daniel Zinser Daniel Zinser
Leiter Online
Der Stadionstreit zwischen dem FC Schaffhausen und der Familie Fontana ist diese Woche eskaliert. Nun hängt die Zukunft des FC Schaffhausen in der Challenge League an einem seidenen Faden. Ohne Spielstätte gibt es keine Lizenz – was folgen würde, wäre ein Zwangsabstieg. Doch noch ist es nicht so weit. Ob eine Einigung zwischen den beiden zerstrittenen Parteien überhaupt noch möglich ist, bleibt ungewiss. Auch sonst ist diese Woche viel passiert. Ich haben Ihnen ein paar besonders lesenswerte Artikel herausgesucht.

Seit dieser Woche läuft die neuste Staffel von «Die Bachelorette» auf dem Privatsender 3+. Mit dabei ist auch dieses Mal ein Kandidat aus der Region. Wir haben mit Pablo Zablonier aus Diessenhofen über die Kuppel-Show und seine ersten Erfahrungen vor der Kamera gesprochen. Doch sehen Sie am besten selbst. (🔒 ABO)
Wenn der Bundesrat an einem Mittwoch jeweils vor die Medien tritt, dann sorgen die verkündeten Lockerungen oder Verschärfungen jeweils für viel Aufregung. Auch bei den Jugendlichen, die von vielen Einschränkungen besonders betroffen sind. Doch was sagen eigentlich Schaffhauser Jungpolitiker zu den Plänen des Bundesrats? Mein Kollege Alfred Wüger hat bei den jungen Menschen nachgefragt und sehr differenzierte Antworten erhalten.(🔒 ABO)
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Seit dem letzten Lockerungsschritt dürfen Restaurants wieder Gäste bedienen – wenn auch vorerst nur auf der Terrasse. Auch wenn das Wetter in den letzten Tagen nicht immer mitgespielt hat, ist die Freude über die Wiedereröffnung nicht nur bei den Gästen gross. Daniel Thüler hat sich bei den Gastronomiebetrieben in der Region umgehört. (🔒 ABO)
Am Montag vor 35 Jahren passierte in Tschernobyl in der heutigen Ukraine ein fürchterliches Unglück. Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 im dortigen Kernkraftwerk. Wenige Tage später zog eine radioaktive Wolke über die Schweiz und liess die Strahlenbelastung sprunghaft steigen. Mein Kollege Ralph Denzel hat einen Blick ins Archiv geworfen und herausgefunden, wie man damals in Schaffhausen mit der unsichtbaren Bedrohung aus dem Osten umgegangen ist. (🔒 ABO)
Kommen wir zum Schluss nochmals zurück zum FC Schaffhausen. Welcher Fan der Munotstädter erinnert sich nicht gerne zurück an die Sternstunden im alten Stadion Breite? Doch bereits beim letzten Aufstieg der Gelb-Schwarzen in die Super League im Jahr 2003 war die «Breiti» nicht mehr die Jüngste. Seither sind viele weitere Altersbeschwerden hinzugekommen. An Profifussball ist vor Ort nicht mehr zu denken – und trotzdem gab es diese Woche sogar eine Begehung im Stadion mit den Experten der «Swiss Football League». Eine Rückkehr als letzter möglicher Ausweg? Mein Kollege Tobias Erlemann hat die Details dazu. (🔒 ABO)
Nun wünsche ich Ihnen viel Spass beim Lesen und einen erholsamen Sonntag.
Einen guten Start in den Mai
Herzlich
Daniel Zinser
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