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Rassismus, Rüebli und Rhyfall

Geschätzte Leserinnen und Leser Mitte März hatte für die Schweiz eine Art neue Zeitrechnung begonnen
Das Beste der Woche
Alexa Scherrer Alexa Scherrer
Leitung Online
Geschätzte Leserinnen und Leser
Mitte März hatte für die Schweiz eine Art neue Zeitrechnung begonnen - es war der Anfang des Corona-Lockdowns. Am Freitag nun hat der Bundesrat eine weitere Turbo-Lockerung präsentiert - im Moment scheinen wir mit riesigen Schritten in Richtung Normalität vorwärts zu gehen. Covid-19 bleibt - vorerst - in unseren Köpfen und ein grosser Bestandteil unseres Alltags, dennoch haben in Diskussionen und Gedanken auch vermehrt wieder andere Themen Platz. Viel Vergnügen beim Entdecken meiner Highlights der Woche!

Gestern ging Schaffhausen gegen Rassismus auf die Strasse. Die Demo war von der Polizei bewilligt und verlief friedlich. Im Vorfeld haben wir die Schaffhauser Adar Bashir, Ibrahim Arogundade und Olawale Akingbade getroffen. Ein Gespräch vor der Kamera - über Ausgrenzung, Fremdenhass und Feindseligkeit.
Die Corona-Krise und die vom Bundesrat ausgerufene ausserordentliche Lage brachte auch für die Landwirte in der Region grosse Veränderungen mit sich – aber die Hofläden gehörten zu den Profiteuren der Krise. Gemüse und Obst wurde im grossen Stil nachgefragt, die Umsätze stiegen. Doch wie nachhaltig ist diese Entwicklung? Kollege Daniel Zinser darüber, was vom Run auf die Hofläden bleibt. (🔒 ABO)
Den einen könnte es nicht egaler sein - den anderen hatte wochenlang das Herz geblutet. Denn auch der Fussball-Betrieb gehörte zu den Corona-Opfern. Gestern Abend nun war es endlich wieder soweit: Die Spieler des FC Schaffhausen trabten zu ihrem ersten Auswärtsspiel an. Was so schön hätte werden können, endete allerdings in einer traurigen Niederlage. Das ganze Debakel zum Nachlesen gibt’s im Ticker von Sport-Redaktor Tobias Erlemann. (🔒 ABO)
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Seit Montag sind die Grenzen zwischen der Schweiz und Deutschland wieder offen. Die Personenfreizügigkeit ist wieder hergestellt, einen triftigen Grund für die Einreise braucht es nicht mehr. Viele Schweizer kaufen jetzt wieder ennet der Grenze ein. Das sorgt bei den deutschen Nachbarn für Unmut - weil sich die Schweizer nicht an die Regeln halten. In den deutschen Grenzgemeinden gehen bereits regelmässig Beschwerden ein, weil die Schweizer keinen Mund-Nasen-Schutz tragen - und die Ladenbesitzer nichts dagegen unternehmen.
An den geplanten Hochhäusern in Neuhausen am Rheinfall scheiden sich die Geister. Lange haben die Gegner versucht, die Türme zu verhindern - letztlich ohne Erfolg. 2024 sollen die «RhyfallTower» - 78,5 und 59,5 Meter hoch - bezugsbereit sein. Und wie sollen die Wohnungen, die bis zu  1,5 Millionen Franken kosten werden, aussehen? Saskia Baumgartner und Roberta Fele nehmen Sie mit auf einen virtuellen Rundgang. (🔒 ABO)
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag. Bleiben Sie gesund - und immer informiert mit www.shn.ch.
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Alexa Scherrer
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