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Corona - und was vom Leben übrigbleibt

Liebe Leserinnen und Leser Ich habe gerade drei Wochen Ferien hinter mir. Eigentlich hätten wir diese
Das Beste der Woche
Alexa Scherrer Alexa Scherrer
Leitung Online
Liebe Leserinnen und Leser
Ich habe gerade drei Wochen Ferien hinter mir. Eigentlich hätten wir diese auf den Philippinen verbracht - stattdessen habe ich zum ersten Mal erfahren, was meine Eltern früher mit «Uhu-Ferien» meinten: «Ferie ums Huus ume». Jetzt gab es also Lindli statt Sandstrand, Froni statt Unesco-Weltkulturerbe, Velotouren ins Chläggi statt blinkender Lichter in einer exotischen Grossstadt. Mein Fazit: Selten bis nie konnte ich mich in meinen Ferien so erholen. Und endlich hatte ich mal wieder Zeit zum Lesen. Ich hoffe, Sie können sich dafür heute auch etwas Zeit nehmen.

Wir alle sind gerade Teil eines historischen Grossereignisses. Das kann man wollen oder nicht - mitmachen muss jeder. Und Fakt ist: Auch die Generationen nach uns werden sich mit der Corona-Krise befassen. Was müssen wir für sie aufbewahren? Desinfektionsmittel und WC-Papier? Memes, die im Internet «viral gingen»? Tickets von Rückholflügen? Zeno Geisseler hat mit der Kuratorin für Zeitgeschichte im Schweizerischen Nationalmuseum darüber gesprochen. (🔒 ABO)
Ein Skandal gefällig, der nichts mit Corona zu tun hat? Im Jahr 1986 wurden im Thurgau Medikamentenversuche an unwissenden Patienten durchgeführt. Das Gesicht der Medizin-Affäre: Hans Schenker (1926 - 2000). Ein gebürtiger Schaffhauser, der 13 Jahre lang als Stadtrat von Diessenhofen amtierte, dort eine Hausarztpraxis führte und später Thurgauer Kantonsarzt wurde. Der Tatort: St. Katharinental - nur einen Steinwurf von Schaffhausen entfernt. (🔒 ABO)
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Vielleicht wissen sie nicht, was sie tun - aber auf jeden Fall haben sie es wieder getan. In der neusten Bachelorette-Staffel buhlen erneut zwei Junggesellen aus der Region um das Herz der Rosenkönigin. Bis jetzt sind der Schaffhauser Daniele und der Rafzer Marko noch gut im Rennen. Die nächste Folge wird am morgigen Montag ausgestrahlt - wird es da schon brenzlig für einen der Kavaliere? (Wenn Sie wissen wollen, was beim letzten Mal passiert ist: Hier geht’s zur Sendekritik von Kollege Ralph Denzel.)
Das Coronavirus und die daraus resultierenden Einschränkungen bestimmen derzeit unser Leben und diktieren unseren Alltag. Unsere Praktikantin Larissa Ruh hat mit Bea Petri, Gründerin des Fördervereins «Nas Mode», zu denen geschaut, die schon ohne Pandemie ums Überleben kämpfen müssen. Ein Situationsbericht aus Ouagadougou. (🔒 ABO)
Florence Gomez (24) wartet auf eine Spenderniere. Über 1000 Menschen warteten allein im ersten Quartal dieses Jahres auf eine neue Niere - und Mitte März hatte Swisstransplant die Nierentransplantationen in der Schweiz wegen Covid-19 vorübergehend eingestellt. Seit rund einer Woche dürfen Spitäler wieder Nieren transplantieren, doch für Florence Gomez geht das Warten weiter. Andrea Tedeschi hat die eindrückliche Geschichte der jungen Frau aufgeschrieben. (🔒 ABO)
Jetzt bleibt mir nur noch, Ihnen einen schönen Sonntag zu wünschen, einen schwungvollen Start in die neue Woche - und natürlich gute Gesundheit.
Ihre
Alexa Scherrer
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