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vonGammCom Global Revue - Issue #35 - Berlin ist rum.

Revue
 
Geschätzter geneigte Leserin, geschätzter geneigter Leser, nach längerer Wartezeit hier nun wieder e
 

vonGammCom Global Revue

November 9 · Issue #37 · View online
Capitalism, Executive Services, Outsourcing, Strategy, People, Politics, Business - vonGammCom Global Institute for Change, http://von-gamm.com

Geschätzter geneigte Leserin, geschätzter geneigter Leser,

nach längerer Wartezeit hier nun wieder eine Revue. Wirklich viel ist eigentlich nicht geschehen. Lassen Sie sich nicht durch die hektische Betriebsamkeit täuschen. Achten Sie lieber auf die großen Linien. Die sind wichtiger.
Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer. Vor 101 Jahren wurde die Republik ausgerufen. Und noch vieles weiteres geschah gerade am 9. November, hierzu empfehle ich die Zusammenfassung in entsprechenden Nachschlagewerken. Manche halten das dann fast nicht mehr für einen Zufall. Zufall war aber ein ganz persönliches Erlebnis.
Gerne wiederhole ich meine Geschichte zur Wiedervereinigung von vor dreißig Jahren:
Im November 1989, traf ich auf die Spezies der Spezialdemokraten in Form von Comic-Witzfiguren und Abziehbilder gegenüber. Im Rahmen meines Grundwehrdienstes in der Bundeswehr wurde ich zur politischen Bildung in die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung nach Saarbrücken kommandiert - damals Laffo Town - und dort fünf Tage zu einem Seminar zur deutschen Frage, es ging los am Montag, 6. November 1989 und endete am 10. November 1989. Denn natürlich mußten wir junge Soldaten brav auf die Zweistaatenlösung eingestimmt werden.
Draußen brodelte es bereits. Und drinnen waren wir - etwa 20 junge Rekruten von der Luftwaffe und der Seminarleiter. Der Seminarleiter versuchte uns einzutrichtern warum es zwei deutsche Staaten dringend bräuchte. Einigen von uns hielten dagegen, so auch ich. Es gab gute Diskussionen und ich wurde vom Seminarleiter als “Reaktonärer Bayer” gebrandmarkt. Schön schön.
Am Donnerstag, 9. November 1989 fiel dann die Mauer. Und damit war alles anders. Schlußtag des politischen Seminars am Freitagmorgen. Natürlich konnte dieses Thema seine Wirkung verfehlen, und der Begriff - “Wiedervereinigung” entstand in den Köpfen und wurde immer konkreter. Sehr zum Mißfallen des Seminarleiters. Zum Grande Finale meinte ich daher an ihn gerichtet: “Naja Sie sollten sich wohl ein neues Programm überlegen.”
Treten Sie daher lieber manchmal einen Schritt zurück.
Betrachten Sie die Charts aus der 5-Jahres-Sicht und nicht nur aus der Tagessicht oder Dreimonatssicht. Schauen Sie sich Makrozahlen an und nicht nur Mikrozahlen. Jedoch wenn es hart auf hart kommt: Schauen Sie durchs Mikroskop. Denn auch Mikroben, so klein sie auch sind, können sich exponentiell ausbreiten.
Statt viel Gerede von mir haben Sie heute einen Gastbeitrag von Monika Hausammann. Sie schreibt unter dem Pseudonym Frank Jordan exzellente Wirtschaftskrimis mit Schweizer Prägung. Jedes Buch ein Knaller.
Entsprechend ein schönes Lesen,
Ihr

Christoph v. Gamm

Gastbeitrag: von Monika Hausammann
Monika Hausammann
Monika Hausammann
Nicht rot, nicht braun, nicht bunt - der “neue Sozialismus” ist weiblich
Was einst ein Fortschreiten in die Zukunft war, echtes Ringen um und Einstehen für die Rechte der Frauen, ist in den vergangenen Jahrzehnten zu Rückschritt geworden. Mehr noch: Es scheint so, als sei der „neue Sozialismus“, der mit der Abschaffung von Eigentum, Privatem und Individuellem zugunsten des Zugeteilten, Staatlichen und Kollektiven ganz der Alte ist, diesmal ein weiblicher.
Denn aller offiziellen Gender-Propaganda zum Trotz werden staatlich und medial fast ausschliesslich Eigenschaften und damit verbundene Projekte, Ideen und Personen gefördert und hochgejubelt, welche die offiziell verpönten „typisch weiblichen“ Züge und Charakteristika aufweisen oder sich in solche verpacken lassen. Alles „Gute“, sprich: politisch gewollte, kommt weiblich daher.
Bildung, Förderung, Quoten, Investitionen, Projekte – die gesamte politische Agenda spricht in erster Linie jene Gefühle und Bedürfnisse an, die klassischerweise den Frauen zugeschrieben werden. Sicherheit, Weichheit, Einfühlsamkeit, Zartheit, Sorge, Empfindsamkeit, etc. . Egal, ob Klimapolitik, „Familien“-Politik, Migrationspolitik, Energiepolitik, Verkehrspolitik, Sicherheitspolitik, Bildungspolitik – alles wird unter dem Teppich politischer Dauerbeschallung, wonach es sowas wie „weiblich“ und „männlich“ nicht gibt, auf weiblich getrimmt.
Die Exponentinnen dieser nicht-existenten Weiblichkeit dann via Medien als die „neuen, starken Menschen“ zu präsentieren, indem man dem Publikum fremdfinanzierte „Kapitäninnen“, Klimaaktivistinnen, EZB- und IWF-Chefinnen, Kommissionspräsidentinnen und Heerführerinnen vorsetzt, die „deutliche Worte finden“, „Taten für sich sprechen lassen“ und „starke Zeichen“ setzen – sich also ohne entsprechende Risikoübernahme mit männlichen Eigenschaften wie Risikobereitschaft, Kraft, Sachlichkeit, Unnachgiebigkeit und so weiter schmücken, obwohl ihre Motive und die Resultate ihrer Aktivitäten vermutlich weiblich sind – ist dabei ein genialer Kniff.
Tritt man jedoch einen Schritt zurück und schält die Realität aus den ganzen politischen und medialen Schutzhäuten heraus, bleibt etwas ganz anderes übrig: Frauen, weibische Kindermänner und ein Haufen politischer Opportunisten, deren einziger „Fortschritt“ es ist, Versorger von einst und die von anderen für sie erkämpfte Selbstverantwortung und -bestimmung zum Teufel gejagt und verkauft zu haben, an ihre Stelle die Allgemeinheit via Staat zu setzen und das Ganze Emanzipation zu nennen.
Dass, quasi flankierend, alles unterdrückt, zerstört oder verboten wird, was als männlich gilt, männerdominiert ist oder von Männern geschaffen, erfunden, entwickelt wurde, ist dabei nur logisch. Da kann die hundertfach belegte Tatsache, dass „konkurrenzfreies Miteinander“ erst zu „kompetenzfreiem Gegeneinander“ führt und dann zum totalen Amt, zu Denunziation, Armut, Elend und endlosem Kampf, schon mal unter den Tisch fallen.
Ob man das Zerstörungswerk aufhalten kann, ist mehr als zweifelhaft. Sieht man sich die Wahlpräferenzen der weiblichen und verweiblichten politischen Klientel und ihre Forderungen nach Verboten, Bevormundung, Umverteilung und Allversorgung an, kommt man nicht darum herum, sich einzugestehen, dass „wir“ – tritt nicht ein verheerendes Ereignis ein, das Prioritäten über Nach auf den Kopf stellt, – sowohl in Sachen politischer und wirtschaftlicher Freiheit, wie auch in punkto Innovation, Bildung, Wohlstand und Selbstbestimmung weit hinter den Punkt zurückfallen werden, an dem die Vorreiterinnen echter Frauenrechte einst zu kämpfen begonnen haben.
Monika Hausammann schreibt unter dem Pseudonym Frank Jordan Wirtschaftskrimis. Der neue heißt: Das Attentat - Kein Fall für Carl Brun

Das Attentat: Kein Fall für Carl Brun: Amazon.de: Jordan Frank: Bücher
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