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Der Innovationsespresso von bewegewas - Issue #10

Der Innovationsespresso von bewegewas - Issue #10
Von Christian Hubmann • Ausgabe #10 • Im Browser ansehen

Wer war das?
“Wer war das?”, “Ich hatte doch erklärt, dass…”, “Wie kann es sein, dass…” sind so Sätze, die die Welt nicht braucht: Ausdruck einer negativen Fehlerkultur, mit der man kurzfristig gut weiterkommt, Akribie stärkt, aber mittel- und langfristig Motivation untergräbt und Innovatives im Ansatz zerstört. Wofür sich ein Team aus dem Fenster lehnen müsste? Nicht nur mutig, sondern wagemutig sein müsste? Ins Ungewisse, Unbestimmte hinein? Passiert nicht. Zu riskant.
Die Alternativen zu lernen, macht Sinn: „Warum ist das schief gegangen?“, „Wie können wir jetzt damit umgehen und welche Weichen für die Zukunft stellen?“, „Wie kann es gelingen, dass sich dieser Fehler nicht wiederholt - dafür andere möglich werden?“ Denn was nicht gelingt, ist eine Gelegenheit zu lernen. Und dieses Lernen bereitet vor: Auf Erfolge, die tief sind und weit tragen. Und auf den nächsten Fehler. Den wir, immer gekonnter und großartiger, auf jeden Fall machen werden.
Viel Spaß beim Innovationsespresso. 😊
Euer Chris
Behind the Scenes
Co-Moderation für IHK Digitalisierungs-Manager
Co-Moderation für IHK Digitalisierungs-Manager
Letzte Woche durfte ich bei der IHK als Co-Moderator Wissen an künftige Digital Manager weiter geben. War spannend und zugleich für mich ein Learning, wie einfach jetzt Vorhaben klappen, die noch vor einem Jahr unmöglich waren. Eine offizielle Online-Ausbildung bei der IHK. 😀 Langsam aber sicher geht´s voran mit der Digitalisierung.
Learning der Woche: Pausen retten Leben
Diese Woche hatte ich wirklich Glück, riesiges Glück, und eine meiner Gewohnheiten hat mir das Leben gerettet. Jeder kennt es, früh am morgen 07.30 Uhr auf der Autobahn, gerade noch eine warme Tasse Kaffee an der Tankstelle gezogen und noch 3 Stunden Fahrt vor mir. Die Nacht war kurz, da es noch einiges zum Arbeiten gab.
Eigentlich war alles gut, die Sonne schien. Aber trotzdem war ich echt müde und entschloss mich am Rasthof Frankenhöhe auf der A6 abzufahren. Seit ca. einem Jahr habe ich mir ein Habit angewöhnt, dass ich auch dieses Mal praktizierte. Die Meditations-App Calm spielt hier eine zentrale Rolle.
Auto parken, Auto aus, Sitz zurück, App an und die 10 Minuten Meditation des Tages gestartet. Das Thema Dankbarkeit war diesmal im Focus und nach 2–3 Minuten bin ich in eine tiefe Trance gefallen. Raum und Zeit verschwinden oft in solchen Momenten, nicht immer…, aber immer öfter.
Nach 10 Minuten war die Session vorbei und ich war diesmal sowas von ausgeruht und klar wie eigentlich noch nie.
Gut gelaunt ging die Fahrt weiter. Nach einiger Zeit, fast am Ziel angekommen, war bei meiner letzten Ausfahrt vor meinem Ziel eine sehr lange Kolonne an LKWs auf der rechten Fahrspur.
1000 Meter, 500 Meter, 200 Meter. Ich zog in eine Lücke zwischen 2 Lkws und wollte eigentlich gleich auf die Abbiegespur rüber. In diesem Moment war es fast schon magisch. Wie gesagt, ich war extrem klar, wach. Wie ein Geistesblitz hatte ich ein Video vor Augen, das ich vor einiger Zeit bei einem nächtlichen Streifzug durch YouTube gesehen habe. Es war ein kurzer Clip über Unfälle auf Autobahnausfahrten.
Ich bremste nochmals ab, steuerte mein Auto auf die Abbiegespur und war irgendwie vorbereitet… auf… ein Baustellenfahrzeug.
Alles ging blitzschnell und wie in Zeitlupe zugleich. Bremsen, lenken und durch den Tunnel zwischen LKW links und Baustellenfahrzeug rechts hindurch. Ich habe jetzt noch Gänsehaut, wenn ich mich an das Erlebnis zurückerinnere.
In der Retroperspektive bin ich mir zu 100 Prozent sicher, dass ich ohne meine Pause und Meditation voll in das Fahrzeug gekracht wäre und Euch nicht mehr schreiben könnte.
Am Abend gab’s eine kleine spontane Feier mit meiner Familie mit viel Pizza (für mich natürlich nur Salat), weil ich wirklich sowas wie einen 2ten Geburtstag hatte.
In diesem Sinne lasst uns alle öfter mal eine Pause machen. Hier noch eine Grafik wie sich der Vorfall ergeben habt. Vielleicht für Euch auch mal ein Lebensretter.
Der "Moment" der Woche.
Der "Moment" der Woche.
Amazon rockt
Ich bin beeindruckt, was Amazon, bzw. Ring, hier auf den Markt bringt. Eine Überwachungsdrohne fürs geliebte Heim. Schon schön aber langsam wird’s auch “a bissi scary”. Schaut Euch das Video an!
Next-Level Autonomously Flying Indoor Security Camera | Ring Always Home Cam
Podcast "Was bewegt DICH?"
Was bewegt DICH? Insider-Gespräch mit Patrick Santy - Technischer Leiter von bewegewas
Über uns
Mein Name ist Christian Hubmann, ich leite die bewegewas holding GmbH. Meine Firma mit Sitz im bayerischen Amberg und Kunden weltweit ermöglicht Startups, Mittelständlern und Großkonzernen, sich mutig der Digitalisierung zu stellen. Ziel: Gesundes Wachstum. Dafür erklären wir, wie sich neue Märkte durch beispielsweise KI systematisch erschließen lassen, arbeiten Stärken heraus und helfen konkret beim Wandel.
Wer uns bucht, bekommt Profis, die mit Werten, Plan und Tatkraft Marketing, Programmierung, Design und Coaching zu einem guten, großen Ganzen verbinden.
Womit wir immer anfangen: Mit dem Zuhören.
Was bewegt Dich?

www.bewegewas.com
Mail: c.hubmann@bewegewas.com

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Christian Hubmann

Die Macherinnen und Macher, mit denen ich arbeite, beackern unterschiedlichste Felder. Sie alle eint die Überzeugung, dass ihre Arbeit mehr ist als das Streben nach Effizienz und Profit.

Für Werte und Überzeugungen einzustehen, zählt. Gerade dann, wenn’s hart auf hart kommt: Mit Mut und der Offenheit für Neues. Trotz Rückschlägen. Trotz Hindernissen. Jetzt erst recht. Ohne Härte. Mit Kraft.

Dieses echte Unternehmertum würdige ich einmal in der Woche, indem ich davon erzähle: Im Innovationsespresso. Kurz, intensiv, zugewandt. Als Wind in Deinen Segeln, jede Woche frisch.

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bewegewas GmbH Untere Nabburger Straße 5 92224 Amberg Deutschland - Geschäftsführer Christian Hubmann