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Strg+Alt+Entf - Issue #54

Revue
 
Strg+Alt+Entf. Ein Knopfdruck – oder drei Knöpfe – gegen Corona. Das wär's oder? Ich hab keinen Bock
 

Ann Cathrin's Digital Digest

April 26 · Issue #54 · View online
Eine wöchentliche Sammlung von Artikeln zur Digitalisierung, Netzpolitik und Social Media und welchen Einfluss dies alles auf unsere Gesellschaft und Politik hat.

Strg+Alt+Entf. Ein Knopfdruck – oder drei Knöpfe – gegen Corona. Das wär’s oder? Ich hab keinen Bock mehr. Ich hätte diesen Newsletter sehr gerne in meinem Café am Samstag geschrieben. Wie ich es immer gemacht habe. Zumindest einen Teil – weil ich da gar nicht so lange sitzen kann, wie ich schreiben und lesen muss. Mit meinem Rührei, meinem O-Saft und meinem viel zu heißen Kaffee, der aber immer perfekte Trinktemperatur hat, wenn ich mein Rührei aufgegessen habe. Ich will da sitzen und mein Alleinsein unter den ganzen Menschen genießen. Stattdessen sitze ich seit 48 Tagen brav zuhause, gehe nur zum Einkaufen raus. Manchmal Sport, manchmal Spazieren gehen. Und langsam kann ich echt nicht mehr. Die letzte Woche war sehr hart für mich. Ich hatte daher auch keine Kraft, den Newsletter von letzter Woche noch nachzuholen. Sorry dafür.
Das Einzige, was ich die letzte Woche schaffte, war Interviews geben und Pressestatements in SMS zu tippen. Ohne Flachs – das ist alles. Ich habe noch geschafft Unorthodox, Kalifat und Freud auf Netflix durchzugucken. Alle drei Serien sehr zu empfehlen. Strg+Alt+Entf – wenn es nur so einfach wäre, Corona per Knopfdruck auszuschalten. Ein Träumchen! Leider geht das nicht und wird wohl auch nie gehen. Aber genau hierum (na ja, im weitesten Sinne) gingen auch die Interviews und Pressestatements der letzten Woche (und der Woche davor). Die Corona-App wird uns nicht retten. Sie kann – wenn sie denn annähernd halten kann, was sie verspricht, ein Baustein sein in unserem Maßnahmenpaket gegen das Virus. Das muss uns allen immer und immer wieder klar sein. Digitale Lösungen sind super, aber sie sind kein Allheilmittel. Wir denken viel zu häufig, dass wenn wir nur was programmieren, Daten en masse nutzen (und natürlich den Datenschutz über Bord schmeißen), dann sind wir mit dieser Pandemie ganz schnell durch. Aber so ist es nicht und so wird es nie sein. Vor allem nicht, wenn wir all das, was uns lieb und teuer ist (Demokratie!) auch gerne noch behalten würden. Also: Kein Knopfdruck. Stattdessen unglaublich anstrengendes Aushalten. Von Debatten, vom Nichtwissen, vom zuhause bleiben. Aber das schaffen wir schon.
Bleibt stark
Ann Cathrin

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Die Arbeit an diesem Newsletter kostet mich einige Stunden an Arbeit. Wenn er Dir gefällt, kannst Du mich gerne mit monatlich 3,50, 5 oder 10 Euro über Steady unterstützen. Ich würde mich freuen, danke!

E L   H O T Z O
ich will kein Yoga in meiner Wohnung machen, ich will besoffen einen Taxifahrer voll labern und Menschen die ich nur so halb mag herzlich umarmen
WHAT TO KNOW
Corona-App, Corona-App. Mal gucken, ob ich hier irgendwie noch zusammen bekomme, was da eigentlich der Stand ist. Vielleicht fange ich bei den jüngsten Ereignissen an: Die Bundesregierung legte sich zunächst auf die zentrale Lösung für die Technologie hinter der eigentlichen Corona-App (die aber enorm wichtig ist) fest. Diese Lösung, Pepp-PT, fanden aber einige ganz und gar nicht cool. Nicht nur, weil sie datenschutzmäßig nicht die beste Lösung wäre – gerade in Anbetracht, dass sie gerne weltweit genutzt werden sollte – auch die Kommunikation und Transparenz innerhalb des Bündnisses war irgendwann sehr katastrophal. Mehrere wichtige Institutionen wie die ETH Zürich oder das Helmholtz Institut CISPA zogen sich daher aus dem Zusammenschluss zurück und verfolgten stattdessen die dezentrale Lösung (DP3T). Im Interview mit Yannick Dillinger erkläre ich ganz rudimentär den Unterschied von zentraler/dezentraler Speicherung, Henning Tilmann machts hier noch ein bisschen ausführlicher aber immer noch für jeden verständlich. 300 Wissenschaftler:innen verfassten außerdem einen offenen Brief und sprachen sich für eine dezentrale Lösung für die Technologie hinter einer Corona-App aus und ebenfalls einen offenen Brief schrieben einige digitalpolitische Organisationen, mit dabei natürlich LOAD. Daraufhin, und natürlich auch, weil die dezentrale Lösung die einzige ist, die Google und Apple unterstützen – und die brauchen wir, denn die stellen eine Schnittstelle für Ihre Betriebssysteme zur Verfügung, damit die App überhaupt Bluetooth im Hintergrund nutzen kann – hat die Bundesregierung nun umgeschwenkt und setzt auch auf die dezentrale Lösung. Das so in aller Kürze und rudimentär und ja – Apple und Google unterstützen beide das Modell, das datenschutztechnisch besser ist und verweigerten die Zusammenarbeit für die zentrale Lösung. Funny, oder? 2020 ist halt alles möglich. Die beiden Konzerne haben keinen Zugang zu den Daten. Das sei nochmal erwähnt. Heißt aber nicht, dass man trotzdem mit Argusaugen beobachten muss, was die da so tun und tun werden. Ich denke aber, deren Reputationsverlust wäre zu immens, als dass sie da irgendwelchen Schabernack veranstalten würden. Aber we will see – dieses Jahr ist noch nicht vorbei!
Was bei dem Corona-App-Vorhaben der Bundesregierung jetzt meiner Meinung nach noch schwierig ist, ist dass man in der gleichen App, die für die Kontaktnachverfolgung genutzt werden soll, auch die Möglichkeit bieten möchte, freiwillig Daten (ich weiß nicht welche) zur epidemiologischen Forschung bereit zu stellen. Scheinbar ähnlich wie in der Datenspende-App? Ich finde es aber äußerst schwierig, diese beiden Funktionalitäten trotz Freiwilligkeit in einer App zu verbauen. Die Landkreise wollen übrigens noch mehr Daten und dass diese direkt an die Gesundheitsämter übermittelt werden. Ist nicht, sagt hier zum Glück der Kanzleramtsminister Helge Braun. Das würde dann gar nicht mit der Datensparsamkeit und Anonymität mit der App in Einklang zu bringen sein. Auch Rufe nach einer Verpflichtung gibt es, der Wissenschaftliche Dienst der Bundesregierung sagt hier auch, dass es rechtlich möglich wäre, ich hoffe nur inständig, dass man politisch hiervon absieht (und gehe auch davon aus). Warum das nicht so cool ist mit den ganzen Daten und warum ich (und einige andere) da leider echt wenig Vertrauen habe ist, dass einige Ämter bisher nicht so gut mit den Daten von Infizierten umgingen bzw. einige politische Verantwortliche das rechtlich fragwürdiges veranlassten. Netzpolitik.org hat sich das beispielsweise in Sachsen-Angesehen, wo Infizierte in die gleiche Datenbank eingespeist wurden wir Kriminelle, die zur Fahndung ausgeschrieben wurden. Wo die Landkreise beziehungsweise die Gesundheitsämter aber natürlich einen Punkt haben ist, dass sie in die Prozesse mit einbezogen werden müssen: was passiert, wenn Menschen eine Meldung in der App bekommen haben, dass sie vielleicht infiziert sind. Das muss dringend geregelt werden. Ebenso ist es zu begrüßen, dass Arbeitsminister Hubertus Heil jetzt Lohnfortzahlungen für Quarantänefälle möglich machen will. Denn wie Christin Schäfer und ich schon geschrieben haben: bei der App geht es um mehr als die App. Und Quarantäne muss man sich aus sozio-ökonomischer Sicht leisten können.
Wer mag, kann sich auch noch den Talk von der Friedrich-Naumann-Stiftung und LOAD zum Thema angucken. Da geht’s nochmal ausführlicher um die Bluetooth-Technik und was sie leisten kann und was nicht, Datenschutz und Bürgerrechte. Mit Christin Schäfer, Dr. Malte Engeler und Konstantin Kuhle!
Corona-App: Netzexpertin Riedel: Es darf bei Corona-App keinen "Man in the Middle" geben | Augsburger Allgemeine Corona-App: Netzexpertin Riedel: Es darf bei Corona-App keinen "Man in the Middle" geben | Augsburger Allgemeine
Noch mehr fancy Techsolutionism! Corona-Immunitätsausweis, Corona-Negativ-Test-Blockchain, Corona-Impfpass! Was man nicht alles machen kann! Aber die alte Weisheit: nur weil man es machen kann, muss man es machen. Und dass man es machen kann heißt noch lange nicht, dass es klug oder gar sinnvoll ist. So ein Immunitätsausweis ist eines davon. Die WHO warnt sogar noch davor davon auszugehen, dass man wirklich immun ist nach einer Infektion. Das ist noch nicht ausreichen bestätigt. Und was passiert, wenn man so einen Immunitätsnachweis braucht um wieder irgendwas machen zu dürfen: richtig. Menschen fangen an sich absichtlich zu infizieren um wieder am Leben vollumfänglich partizipieren zu dürfen. Höchst gefährlich, weil es sich manche vielleicht gar nicht anders leisten können, zum Beispiel weil sie dringend wieder arbeiten müssen. Dass Covid-19 harmlos verläuft, wenn man nicht zur Riskiogruppe gehört, dafür gibt es keine Garantie. Und die Berichte über bleibende Schäden – nicht nur in der Lunge – häufen sich. Also: ganz, ganz blöde Idee. Digitale Lösungen sind und bleiben nicht der Heilige Gral gegen Corona.
Corona-Immunitätsausweis: "Viele würden versuchen, sich sofort zu infizieren" | heise online Corona-Immunitätsausweis: "Viele würden versuchen, sich sofort zu infizieren" | heise online
Dinge, die mir persönlich überhaupt keine Probleme machen, sind die geschlossenen Friseursalons. Ich gehe da eh nur einmal pro Jahr hin, aber auch erst, seit ich einen Friseur gefunden habe, dem ich vertraue. Und ich war gerade erst im Februar. Bei langen Haaren wie meinen fällt sowas eh kaum auf, aber ja: der fehlende Friseur, fehlende Physiotherapeutin, fehlende Kosmetiker oder fehlende Klempnerin ist für sehr viele ein Problem. Als Konsument oder eben als Anbieterin einer Dienstleistung, die Nähe bedingt. Viele versuchen auch das gerade digital zu lösen. Massagekurse per Zoom, Tipps zum Haare schneiden vom Friseur – wie man sich die Haare selber schneidet, wird übrigens gerade extrem häufig gegoogelt – oder Remote Hilfestellung der Klempnerin beim reparieren von Rohren. All das ist gerade irgendwie möglich und all das wird sicher ganze Branchen verändern. Manche merken jetzt, dass es problematisch ist, keine Webseite oder Kontaktdaten von Kund:innen zu haben. Wiederum andere müssen ihre Kund:innen erstmal erklären, wie sie die Technik für die Videoschalte nutzen können. Ob deswegen viel mehr Leistungen digital angeboten werden? Ja, bestimmt, aber ich glaube nicht, dass dadurch die klassische Dienstleistung weg fällt. Denn die Sehnsucht, sich wieder von Profis behandeln und pflegen zu lassen und das nicht auch noch selbst tun zu müssen, ist doch viel zu groß.
Will Virtual Haircuts Outlast the Pandemic? - The Atlantic Will Virtual Haircuts Outlast the Pandemic? - The Atlantic
“[I’m] hiding in bed hoping that history can’t hear me breathing.” Ich bin ja ganz froh, dass gerade in sehr vielen (englischsprachigen?) Texten ehrlich darüber geschrieben wird, dass es gerade alles echt anstrengend ist. Dass diese mentale Belastung auch selbst für diejenigen, für die sich gerade eigentlich nicht arg viel geändert hat und vor allem die, die einen sicheren Job haben, gerade echt scheiße anstrengend ist. Ich hatte es schon auf Instagram geschrieben: auch ich hatte mir vorgenommen, supi produktiv zu sein. Jetzt wo ja Zeit da ist und keine ollen Termine zu denen ich muss, Mittagessen, die meine Tagesstruktur durcheinander bringen und so weiter und so fort. Doch Pustekuchen – nichts ist. Diese Illusion, dass wir alle produktiv sein müssen, dass wenn wir nur produktiv sind, dass dann alles gut ist und gut werden wird, ist so naiv wie falsch und gefährlich. Produktiv sein ist zudem mehr als Erwerbsarbeit erledigen. Produktiv ist es schon, morgens auf zu stehen, das Bett zu machen und die Wäsche zu waschen und aufzuhängen. Sich etwas kochen und den Müll raus bringen.
It’s hardly surprising that so many of us are processing this immense, unknowable collective catastrophe by escaping into smaller, everyday emergencies. A crisis you create for yourself, after all, is a crisis you might be able to control. Frantic productivity is a fear response. It’s a fear response for 21st-century humans in general and millennial humans in particular, as we’ve collectively awoken from the American dream with a strange headache and stacks of bills to pay. My whole generation learned relentless work was the way to cope with the rolling crisis, with the mood of imminent collapse and economic insecurity that was the elevator music of our entire youth—the relentless tension between trying to save yourself and trying to save the world, between desperate aspiration and actual hope.
Das ganze “work hard, play hard” Mantra einer (meiner) Generation funktioniert gerade nicht mehr. Vielleicht ist das gut? Ich hoffe sehr, dass wir es doch schaffen über einiges nachzudenken – jetzt und nach der Corona-Pandemie. Über das, was Arbeit ist und welchen wert sie hat. Und dabei eben mehr als Erwerbsarbeit betrachten.
Productivity Is Not Working | WIRED Productivity Is Not Working | WIRED
Desinformation – ein immanentes Problem, das uns noch lange und immer intensiver begleiten wird. Und ich bin ehrlich gesagt froh, dass langsam in der Debatte ankommt, dass es bei dem Thema um mehr geht als Wahlkampf und Politik und mehr als irgendwelche Bots oder lediglich Facebook und Twitter. Wobei Facebook hier schon wieder auffiel, da man als Zielgruppe angeben konnte, dass man gerne Menschen erreichen möchte, die sich für Pseudowissenschaften interessieren. Hat die Plattform aber nun gelöscht. Das unten verlinkte Interview ist sehr ausführlich und wie ich finde sehr gelungen. Es zeigt die Komplexität des Themas Desinformation sehr schön auf. Nennt das auch viel zu wenig benannte Problem der “Information Pollution” also die massenhafte Verbreitung von Bullshit. Ebenso wie das Problem, dass wir uns nicht mehr auf gemeinsame Realitäten, auf Fakten usw. einigen können und das viele nicht mehr mit der Komplexität, die gerade solche Situationen wie diese Corona-Pandemie mit sich bringt, umgehen können. Objektive Informationen können sich von heute auf morgen ändern, wenn wir andere, neue Informationen hinzu bekommen und sich dadurch Sachverhalte beispielsweise ändern. Das für normal zu halten und das zu transportieren, das mag für einige hier selbstverständlich sein – ist es für sehr viele aber keineswegs.
Ganz großartig zu diesem Themenkomplex ist übrigens auch die Kolumne von Samira El Ouassil: Mit Geisterdebatten gegen das Virus:
Die verschnupften Reaktionen auf die wegwischende Power-Vokabel “Öffnungsdiskussionsorgien” der Kanzlerin, welche mit ihrem augenrollenden Unterton sicherlich in erster Linie an die Landesminister gerichtet war, ist prototypisch für eine Art von Diskursverschiebung, die aufgrund kommunikativer Hilflosigkeit entsteht. Dieses Phänomen ist nicht neu: sobald die Dinge komplex werden, ist es befriedigender, sich über den Stil einer Kritik aufzuregen, als sich mit der Kritik selbst auseinanderzusetzen. Wir kennen das von der ästhetischen Beurteilung im Falle der politischen Kommunikation über die “Fridays for Future”-Demonstranten. Nicht das WAS wird debattiert, sondern das im Vergleich zur Dringlichkeit des Themas unwichtigere WIE. Neben Verdrängung und Trial and Error bleibt Trivialisierung eine der beliebtesten Formen von Komplexitätsreduktion. 
Der rhetorische Gangbang um die Verwendung des Wortes “Öffnungsdiskussionsorgie”, und die empörten Reaktionen auf die darin enthaltene unterschwellige Kritik kristallisierten jedoch eine andere Form von Circle-Jerk, den wir gerade bei einigen Kommentatoren beobachten können. Es handelt sich dabei um ein grundsätzliches Problem unserer demokratischen Diskurse seit Beginn der Coronakrise: Wie ist politisches Debattieren während einer Pandemie überhaupt möglich? Beziehungsweise: Wie kann man politisch über medizinische Tatsachen diskutieren? Die kurze Antwort wäre: eigentlich gar nicht so richtig, was aber, wichtig!, nicht bedeutet, dass man es nicht versuchen sollte. Die längere Antwort fördert zwei Probleme zutage.
Eine dringende Lektüre-Empfehlung!
"Die massenhafte Verbreitung von Bullshit ist das Problem" "Die massenhafte Verbreitung von Bullshit ist das Problem"
WHAT TO HEAR
Alles, was ihr über Corona-Apps wissen müsst - Podcasts - COSMO - Radio - WDR
WHAT TO WATCH
Maske tragen, Freunde der Sonne! Ab der kommenden Woche fast überall Pflicht – haltet Euch bitte dran und tragt sie auch da, wo sie nicht verpflichtend ist 😘😷
Maskenpflicht: Warum wir Masken tragen und was wir dabei falsch machen können | Possoch klärt | BR24
WHAT TO READ
WHAT I LIKED
Laurie Penny
‘I’m so lonely. I haven’t touched another human being in weeks. Right now I would have sex with anyone. Any sort of sex. Anyone at all.’
I remember a time when this was not a normal thing to say within the first five minutes of a first date.
Lisa Ludwig
warte immer noch darauf, dass „der markt“ (tm) meinen beziehungsstatus regelt
Liralux
Bester Satz bisher von #Merkel:“Wenn Aufregung helfen würde, würde ich mich aufregen“ - merke ich mir 👍 #diegetriebenen
Dennis Horn
Wie viel volkswirtschaftlicher Schaden entsteht dadurch, dass Menschen in der Videokonferenz wichtige Dinge erklären, während ihr Mikrofon noch stumm gestellt ist?
Anja Pfeffermann
Danke, @ZDFheute, für diesen Dreiklang. Leider prosodisch nicht ganz sauber, aber ich muss echt schmunzeln. (Mein Vorschlag: „Pornhub, Zoom und CDU“ — hat einen viel besseren Flow!) https://t.co/blNZMxoH4A
DW Politics
Video conferences during the #covid19 pandemic:

Angela Merkel is all of us. 🤷‍♀️ https://t.co/fdjxVhfq1m
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Ann Cathrin Riedel, c/o bpart, Luckenwalder Str. 6b, 10963 Berlin