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#StayTheFuckHome und #FlattenTheCurve! - Issue #49

Ann Cathrin Riedel
Ann Cathrin Riedel
Corona in Deutschland. Heißt, wie müssen jetzt alle dringend näher zusammen rücken, aber uns unbedingt nicht zu Nahe kommen. Gerade kommt die Meldung rein, dass auch Berlin jetzt alle Clubs, Kneipen und Fitnessstudio ab sofort schließen müssen. Ich habe die ganze Woche schon zuhause verbracht und bin nicht raus. Nein, keine geforderte Quarantäne, aber wenn man nicht muss, bleibt man halt zuhause. Manche kennen die Einsiedler-Seite von mir ja gar nicht, aber ich bin äußerst gerne ganz alleine und spreche kein Wort. Heute nur mit dem Handwerker, der auch am Samstag den Flur renoviert und als ich nach fünf Tagen mal die Tür öffnete, war ich ganz geschockt, wie es hier mittlerweile aussieht. Wie ein normaler Hausflur! Ich zitiere ein paar Aussagen zu dem vorherigen Flur: “Kind! Wo wohnst Du!”, “Sind wir hier richtig?”, “Bei uns im Saarland gibt’s sowas nicht!” und “Kann ich hier auch was an die Wand schreiben?”
So, aber zurück zum ernst der Lage. Alle Veranstaltungen sind abgesagt – mindestens bis zum 19. April hier in Berlin. Darunter fallen auch Workshops und Moderationen und das ist für Selbstständige wie mich eine absolute Katastrophe. Wer also digitale Workshops zum Thema Social-Media-Kommunikation oder Krisen-Kommunikation braucht, melde sich gerne bei mir!
Eine gute Nachricht gibt’s aber: Ich habe mein Paper über Desinformationen auf Messengerdiensten an die Friedrich-Naumann-Stiftung abgegeben und jetzt werden es Ruben Dieckhoff und Anna Marti, die mich bei dem Thema ganz wunderbar betreuen, kritisch durchleuchten und dann wird es hoffentlich im Frühjahr veröffentlicht. Es ist ja gerade aktueller denn je. Das heißt: Glaubt bitte nicht alles, was Ihr an Sprachnachrichten und Kettenbriefen weitergeleitet bekommt. Empört Euch nicht über alles, nur weil eine Schlagzeile suggeriert, man müsse sich empören (Bertelsmann Studie über Krankenhäuser). Denkt. Bitte. Nach. Heute und die nächsten Wochen nochmal mehr als sonst. Und dann haltet Euch bitte noch an die Spielregeln für eine Pandemie von Prof. Alexander S. Kekulé:
1. Komme anderen Gesichtern nicht zu nahe.
2. Wasche die Hände, bevor Du Dir ins Gesicht fasst oder etwas isst.
3. Umarme nur Menschen, mit denen Du Viren austauschen willst.
4. Betrachte öffentliche Innenbereiche als kontaminiert.
5. Vermeide Kontakt zu Anderen, wenn Du Husten oder Fieber hast.
Bleibe gelassen!
Also, Hände waschen, Smartphone und Laptop desinfizieren, Kaffee oder Tee holen und dann viel Spaß beim Lesen!
Bleibt gesund
Ann Cathrin
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Die Arbeit an diesem Newsletter kostet mich einige Stunden an Arbeit. Wenn er Dir gefällt, kannst Du mich gerne mit monatlich 3,50, 5 oder 10 Euro über Steady unterstützen. Ich würde mich freuen, danke!

Wenn man nicht gerade ausführlich drüber geschrieben hätte. Die Dinger gehen unter anderem als Sprachnachricht auf WhatsApp rum. Informiert bitte Freunde, Bekannte und Verwandte proaktiv darüber! (Und hier ist eine Antwort-Vorlage von Jonny Häusler, wenn Ihr diese Nachrichten bekommt!) Panik ist das Letzte, das wir jetzt gebrauchen können! “Americans associate misinformation with Facebook … But in other countries, falsities are just as likely to spread on private messaging services — sometimes with deadly consequences.” Das gilt auch für Deutschland! Faktencheck für den Selbsttest-Kettenbrief. Bilder von leeren Regalen sein lassen, das verbreitet ebenfalls unnötig Panik!
BMG
❗️Achtung Fake News ❗️
Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit / die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt NICHT!
Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen. https://t.co/h8bG7ued9N
WHAT TO KNOW
#FlattenTheCurve!
#FlattenTheCurve!
Die aktuell verbreitete Sprachnachricht zum Thema Ibuprofen und Corona zeigt alle Merkmale von Verschwörungstheorien. Hier der Hinweis der Uni Wien, dass die Information FALSCH ist.
Wie der Karneval die Corona Pandemie beschleunigt hat. Nicht nur wegen Hanau (Ihr erinnert Euch?) hätte man das alles absagen müssen.
Künstliche Intelligenz (oder besser Machine Learning) um COVID19 zu behandeln und Epedemien voraus zu sagen.
Im US-Kongress erwirkt die Abgeordnete Katie Porter in einer beeindruckenden Befragung, dass die Corona-Tests von allen, auch denen ohne Krankenversicherung gezahlt wird. Wow!
Währenddessen behauptet der Head of Disinformation Donald Trump, dass Google eine Webseite zum Vorabcheck für einen Corona-Test basteln würde. Die wissen aber nichts davon. Und um es hier mal einzuschieben. Ich bin heilfroh, nicht in den USA, sondern hier in Deutschland zu leben.
Personal privacy matters during a pandemic — but less than it might at other times and “Having someone’s name doesn’t protect you. That’s generally the principle of public health surveillance. There are emotional reasons that the public may want to know — but it doesn’t protect you, and shouldn’t change what you’re doing.”
Talking about privacy: in Israel werden Infizierte über ihr Smartphone getrackt und so kontrolliert ob sie sich an die Quarantäne halten. Notfalls kommt die Polizei. Die Datenschutzaufsicht beschwert sich, das Justizministerium hält es aber für angemessen während eines Notstands.
A sick day? Remote work? Not so easy if your job is at a restaurant, a day care center or a construction site.
"Since she learned of the coronavirus outbreak, Amy Ho’s daily routine has gotten a bit more complicated. Coming home now involves sanitizing her shoes, washing her hands with soap and water, taking off her medical mask and changing her clothes.” Warum Hongkong, Singapur und Taiwan Corona so gut eindämmen konnten. Act quickly, is the key!
China tut, was eigentlich Europas Aufgabe wäre: es sendet Hilfe nach Italien. Alibaba Gründer Jack Ma spendet 500.000 Test-Kits und 1 Mio. Masken an die USA, spendete davor an Spanien, Italien, Iran und andere. Was wird das für Auswirkungen auf Chinas Rolle in der Welt nach Corona haben?
Nicht zu unterschätzen: Quarantäne bedeutet in China auch ein Anstieg häuslicher Gewalt. Und das wird hier in Europa nicht anders aussehen.
“But government censorship, partisan media and misinformation have led many to feel the public isn’t seeing a full picture of life in a city on lockdown. So some have developed a creative solution to bypass the gatekeepers and go straight to the source: Tinder.
Selbst die Muezzine in Kuwait ändern nun den Gebetsruf ab. Statt dem Ruf zum Gebet, das in der Moschee ausgeführt wird, wird nun eine Zeile geändert und gesagt, dass man in den eigenen vier Wänden beten soll. Wow!
Präsenzkultur ist typisch deutsch. Doch jetzt müssen und werden wir sehen, was schon alles digital geht. Videokonferenzen (wie auch Telefonkonferenzen) brauchen aber eine ganz eigene Etiquette, sonst funktioniert es nicht (analoge Meetings ja auch!). Laura Dornheim hat aufgeschrieben, wie es geht.
Dirk von Gehlen hat ebenfalls was aufgeschrieben: Zehn Erkenntnisse & zehn Fragen zu Telearbeit, virtuellen Konferenzen und digitaler Kultur. Und verweist auch auf ein paar Tipps für die Arbeit von Zuhause. Und ja, das Aufstehen ist das Wichtigste 😉
Jetzt davon zu träumen, dass plötzlich alles remote geht und gehen sollte, ist aber auch ein wenig zu vorschnell. Lesenswertes von The Atlantic: “In the current panic, Twitter is filled with rosy predictions that the virus will be an inflection point in the future of distributed work. But a pandemic is not an appropriate time to determine what kind of labor arrangement is optimally productive on a per-worker basis. It is rather a moment for companies to build out the kind of technology and culture that, when the economy is back to full force, could make remote work easier for those who want to take advantage of it in a future where white-collar work might involve a little less commuting and a little more home.”
Dating in Zeiten von Corona? Please stay home (alone) and safe! (So don’t!)
Katzen zum Durchatmen und weiter geht’s…
Anne Marie Darling
Lots of science-y folks are posting this graph. But if there is one thing I have learned from being on the internet, it is this:

Data/graphs: Not compelling to many.

Kitties: Compelling to many.

So I present: #Catteningthecurve.

#scicomm #epitwitter https://t.co/Cr1xQXMppr
Nach dem Corona-Infoblock machen wir mit einem Corona-Desinformationsblock weiter.
Gerüchte, Desinformationen haben gerade auch bei Gesundheitsthemen ganz viel miteinander zu tun. Zum einen sind sie gefährlich: weil Leute unnötig hamstern und Panik verursachen. Weil an bestimmte Behandlungsmethoden nicht mehr geglaubt wird oder Quacksalber irgendwelche Humbug-Heilungsmittel versprechen. Whitney Philips zeigt in ihrer unten verlinkten Kolumne sehr schön, wie sehr die psychische Last mit dieser Infodemic umzugehen auch auf die eigene psychische Gesundheit schlägt und ist die geschwächt, wird auch das Immunsystem geschwächt.
The community spread of rumors about Covid-19 is, of course, very different than the community spread of Covid-19 itself. But the structural impact is similar. Just as frontline health care workers can handle a normal influx of patients, public officials and journalists and educators can handle a normal influx of rumors and conspiracy theories. Problems arise when there’s a sudden flurry of polluted information, particularly when it spreads privately and can’t be searched for or monitored. It can be impossible to know where or when the debunking should even begin. It can be just as tricky to know whether those debunks will be effective, especially if you’re speaking on behalf of an institution that people mistrust. This dynamic poses unique risks to those on the informational frontlines, whether they’re university professors or health care professionals. When you’re standing in front of a classroom full of panicking students, and you can’t reassure them because you don’t have any answers yourself, that panic can be contagious. Maybe not a panic over Covid-19, but over how to contain the informational threat.
Und wenn wir schon bei Quacksalbern sind, die Humbug verkaufen: Vorletzte Woche hatte ich im Newsletter, dass Amazon überteuerte Artikel, wie Mundschutz, aus dem Sortiment entfernt und Händler:innen mahnt, keine überzogenen Preiserhöhungen vorzunehmen. Amazon löscht jetzt auch Bücher, die Verschwörungstheorien zu Corona verbreiten.
Wie oben schon erwähnt: in Deutschland verbreiten sich gerade Desinformationen rasant über WhatsApp. Bitte, bitte checkt die Quellen, checkt die Seiten vom Gesundheitsministerium und dem Robert Koch Institut! Diese Messenger-Desinformationen sind gerade auf der ganzen Welt unterwegs, insbesondere um Corona. Diese gehen beispielsweise gerade in Afrika rum.
Meanwhile nutzen auch noch Hacker das Coronavirus um mit Phishingmails Malware zu platzieren. Also auch hier bitte vorsichtig sein!
So Peopelz, der Rest geht ja auch noch weiter. Ihr erinnert Euch an unseren Offenen Brief an Ministerin Lambrecht wegen des Gesetzes gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität? Das Gesetz wurde jetzt im Plenum zur ersten Lesung behandelt und ja, es ist im Großen und Ganzen immer noch Mist.
Stellen Sie sich vor, Facebook würde das Passwort Ihres Kontos an das Bundeskriminalamt verraten. Vielleicht verschlüsselt, aber ohne, dass Sie darüber informiert würden. Klingt nach ferner dystopischer Zukunft? Könnte aber schon bald Realität werden. Hier, in Deutschland.
Der Artikel von Lisa Hegemann zeigt nochmal leicht verständlich, was die diversen und immensem Probleme sind, die wir mit diesem Gesetzentwurf haben. Nur ein Beispiel: die meisten sind jetzt schon mehr als unglücklich darüber, wie Facebook und Twitter Inhalte bewerten. Humor und Satire wird gesperrt, offensichtliche Beleidigungen und Bedrohungen bleiben stehen. Künftig wird bei einer Entscheidung der Plattform, ob es sich bei einem Inhalt um etwas Rechtswidriges handelt, gleich eine ganze Menge an Daten von Euch an das BKA übermittelt. Wie lange sie dort liegen, ob sie je gelöscht werden – auch wenn Ihr euch nichts zu Schulden kommen lassen habt, darüber sagt das Gesetz nicht. Auch die Herausgabe von Passwörtern ist immer noch drinnen. Denn selbst wenn sich verschlüsselt gespeichert werden müssen, dass sie es werden, das ist bei kleineren Seiten nicht immer verständlich. Mit so einem herausgegebenen Passwort (na, verwendet Ihr überall ein anderes?) kann man dann auch als Polizei leicht auf andere Accounts zugreifen. Eure Cloud beispielsweise. In die Ihr immer Eure Fotos vom Smartphone automatisch als Backup hoch ladet. Noch angemessen für Beleidigungen? Übrigens: die Plattform ist nicht verpflichtet Euch darüber zu informieren, dass Daten von Euch rausgegeben wurden. “Wir müssen einkalkulieren, was solche Gesetze bedeuten, wenn wir eine populistische, illegitime Regierung bekommen”, sagt Jeanette Hofmann, Leiterin der Forschungsgruppe Politik der Digitalisierung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und ich appelliere an Euch, das auch mal gedanklich durch zu spielen.
Die Grünen haben übrigens einen Alternativvorschlag zu diesem Gesetz vorgelegt, der unter anderm fordert, dass Daten beim BKA gelöscht werden und generell sparsamer mit Daten hantiert wird. Während der Debatte im Plenum hat der Unions-Politiker Ingmar Jung richtigerweise darauf hingewiesen, dass das Billigen von Straftaten in der Gesetzesvorlage nur unzureichend definiert ist: „Reicht ein Like oder muss ich dazu noch mehr tun?“. Also künftig bei einem rechtswidrigen Inhalt ein Like gesetzt? Dann landen Deine Daten beim BKA. Moralisch gesehen sollte man natürlich keine Beleidigungen mit einem Like unterstützen – das ist ganz klar und will ich auch auf keinen Fall legitimieren. Aber das wäre eine Kriminalisierung des Stammtisches und man muss sich dann auch mal überlegen, wie Strafverfolgungsbehörden und Gerichte das alles bewältigen sollen. Ebenso die Frage, ob wir wirklich in so einer Gesellschaft leben wollen. Wichtig dagegen, sind solche befürwortenden Kommentare zur Anzeige zu bringen (ist was anderes, ob die Entscheidung ob etwas rechtmäßig ist oder nicht erstmal bei der Plattform liegt oder ob so Anzeige erstattet wird!), so dass mit entsprechenden Verfahren eine Abschreckung erzeugt wird. Das kann natürlich nicht alles sein – wir müssen insbesondere an die Wurzeln des Hasses – aber das Internet ist und bleibt kein rechtsfreier Raum. 84 Ermittlungsverfahren wegen Beifallkommentaren nach Hanau sind aber schon mal ein gutes Zeichen.
Vielleicht hilft es ja, dass ein Jura-Professor, der am Leibniz-Institut für Medienforschung zu Informationsfreiheit forscht, das sagt, was ich auch schon immer predige 🤪Wolfgang Schulz im Interview mit der Süddeutschen Zeitung zu den weltweiten Auswirkungen des NetzDG:
Sie nennen das NetzDG einen “Exportschlager”.
Aber wirklich nur in Anführungszeichen. Denn die Entwicklung scheint mir mehr als bedenklich. Es gibt viele Länder, die das Gesetz - in Teilen - kopiert haben, darunter Weißrussland, Indien, Malaysia und andere. Zu den Ersten, die das Gesetz umsetzten, gehörte Russland, das auch explizit auf Deutschland verwiesen hat. Man darf nicht unterschätzen, welchen Einfluss es hat, wenn sich Regierungen darauf beziehen können, dass es ein solches Gesetz auch in Deutschland gibt. Deutschland hat international einen exzellenten Ruf in Sachen Rechtsstaatlichkeit und Befolgung der Menschenrechte. Dabei fällt unter den Tisch, dass in den genannten Ländern die Gerichte nicht so frei sind wie hier und die Regierungen repressiver vorgehen.
Das heißt, das NetzDG wird in anderen Ländern missbraucht?
Ich weiß aus eigenen Gesprächen mit Regierungsmitarbeitern betroffener Länder, dass Regierungen das NetzDG - ob bewusst oder unbewusst - missverstanden haben. In Extremfällen haben die Regierungen besagter Länder Einfluss darauf, welche Inhalte von den Plattformen binnen 24 Stunden gelöscht werden müssen. Das ist die Frist für die Löschung offensichtlich rechtswidriger Inhalte, wie sie auch in Deutschland gilt. In anderen Ländern wurde das Gesetz teils so angepasst, dass schon sogenannte Fehlinformationen von den Plattformen gelöscht werden müssen. Was Fehlinformationen sind, entscheidet im Zweifel die Regierung.
Kann man dem Verantwortlichen Heiko Maas denn einen Vorwurf machen, wenn andere Länder ein deutsches Gesetz missbrauchen?
Da muss man vorsichtig sein. Man würde sich ja einerseits die Hände binden, wenn man bei jedem Gesetzesvorhaben Angst hätte, dass es von autokratischen Regimen missbraucht werden könnte. Andererseits gehört zu einem Gesetzgebungsprozess auch eine Abschätzung, welche Folgen das Gesetz haben kann, auch auf globaler Ebene. Und das ist beim NetzDG meiner Meinung nach nicht passiert.
So.
Reporter ohne Grenzen hat in dem Spiel Minecraft eine Bibliothek eröffnet mit Texten von Journalist:innen, die in ihren Ländern zensiert werden. Was für ein wahnsinniges Projekt! Das Video dazu müsst Ihr Euch auch unbedingt angucken – Gänsehaut versprochen. Bisher sind es zwar erst wenige Texte, aber es zeigt, was das Internet uns für Möglichkeiten bieten kann, autoritäre Regime und Zensur zu umgehen. Auch wenn das Ziel Presse- und Informationsfreiheit sein sollte.
WHAT TO HEAR
Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten | NDR.de - Nachrichten - NDR Info
WHAT TO WATCH
Der Film den ich eigentlich im Kino gucken wollte (aber ich habe es die letzten Jahre nie ins Kino geschafft 😖) läuft jetzt auf Arte! Die göttliche Ordnung – über Kämpferinnen für das Frauenwahlrecht in der Schweiz. Hier geht’s zum Film, Trailer unten und wenn wir wieder in die Kinos dürfen, guckt Euch “Die perfekte Kandidatin” an! Diese Jahr klappt es nämlich besser bei mir mit Kunst und Kultur.
DIE GÖTTLICHE ORDNUNG (Official Trailer)
DIE GÖTTLICHE ORDNUNG (Official Trailer)
WHERE TO GO
WHAT TO READ
WHAT I LIKED
Ralf Heimann
Hiermit bitte ich alle Exponential-Funktionen um Entschuldiging, über die ich damals in der Schule im Mathe-Unterricht gedacht habe: "So was braucht man im Leben nie wieder."
Lars Weisbrod
Finds würdelos bei seinen Hamster Käufen auch noch auf die Payback punkte zu bestehen, was ist jetzt Thomas Weltuntergang oder Schnäppchen Wochen entscheide dich
Ilona Hartmann
wenn man jung ist, ist man dauernd gestresst, wenn man alt ist, ist man nur noch resigniert und dazwischen gibt es den einen goldenen tag, an dem einfach alles genau stimmt und jedenfalls der war heute schon mal nicht
Lena blauer Haken
ich habe einen wirklich grauenhaften männergeschmack also ist es kein kompliment wenn ich euch mag
Nils Markwardt
Relationship Goal: Finde jemanden, der dich so kennt, wie Luhmann seinen Mülleimer. (aus: Niklas Luhmann - Soziale Systeme) https://t.co/o2AW6UP23R
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Ann Cathrin Riedel
Ann Cathrin Riedel @anncathrin87

Eine wöchentliche Sammlung von Artikeln zur Digitalisierung, Netzpolitik und Social Media und welchen Einfluss dies alles auf unsere Gesellschaft und Politik hat.

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Ann Cathrin Riedel, Berlin